Soeben bemerke ich, dass in den Tiroler Bezirken, Schwaz, Kufstein und Kitzbühel neue Luftbilder veröffentlicht worden sind: Nutzbar sind diese Luftbilder für uns im JOSM Editor. Abrufbar als Tiris: Orthophoto.
Der Dank geht an die Tiroler Landesregierung. Tiris Layer werden von vielen Anwendungen in Tirol genutzt, Auch die Tiroler Feuerwehr Karte, wird durch aktuelle Luftbilder wieder zur besten Karte in Tirol.
Es ist in den letzten Monaten in Adressvervollständigung in Österreich viel gelungen, nicht immer konfliktfrei.
Folgendes Bild zeigt sich Anfangs Juli 2019:
Ein besonderer Dank gebührt der OpenData Initiative in Österreich, ohne welche dies nicht möglich gewesen wäre.
Der regio-osm.de Auszug zeigt, wo wir tendenziell stehen. Dieser Dienst ist bereites alt, und bewährt. Regio- referenziert auf Referenzdaten welche international zur Verfügung stehen. regio-osm ist daher ein sehr wertvoller Dienst, dem wir, dem OpenStreeetMap viel zu verdanken hat.
Manchmal ist es wirklich gut, etwas zurückzutreten, gut ein Gewerke aus etwas Abstand zu betrachten. Der Westen in Österreich schaut in Adressen bereits sehr gut aus. Einzelne tiefrote Flecken sind, wie PPete2 angemerkt hat durch Referenzfehler begründet. Nachdenklich stimmt mich hingegen, noch die Steiermark und das Umfeld in und rund um Wien, Niederösterreich.
Wir schreiben das Jahr 2019, OpenStreeetMap ist noch jung, und es wird gelingen, den Gordischen Knoten in Zähladressen, Pseudoadressen, Grundstück- Zutrittadressen, Wohnanlagenadressen, der speziell im Ostern von Österreich gesponnen ist, mit der Zeit aufzulösen.
Einen Versuch, es Alexander dem Großen gleichzutun, eine solche Radikalkur finde ich jedenfalls unangebracht. Wir haben Zeit, wir haben Geduld, OpenStreetMap gehört die Zeit.
Ich finde es erstaunlich, dass das OSM Wochennotitz Team, in der Ausgabe Nr. 466, Werbung für kommerzielle und amtliche Produkte betreibt, Zitat:
Ein Bericht von orf.tirol zeigt auf, wie wichtig Geodaten für die Einsätze von Blaulichtorganisationen sind. Dabei wird das GIS tiris erwähnt, das 358 Feuerwehren in Form eines Web-GIS zur Verfügung stellt.
Ich finde, Amtlichen Karten haben doch keine Sorgen, eine drohende OpenStreetMap Feuerwehr Übermacht, kann ich nicht erkennen.
Nicht vergessen sollten wir, wo OpenStreetMap produktiv eingesetzt wird, beteiligen sich Nutznießer daraus, auch an OpenStreetMap Verbesserungen.
Feuerwehren sind den Gemeindestuben meist ganz nah. Oft sind Gemeinde Bedienstete auch in der Feuerwehr engagiert. OpenStreetMap gewinnt in solchen Gemeinden daher sicher sehr an Qualität.
Wer studiert, der ist an manchen Universitäten mit mehr oder weniger umfangreichen Einweihungs- Ritualen konfrontiert. Solche Rituale sind in der Regel mit einem massiven Eingriff in die Persönliche Sphäre verbunden. Wer solches über sich ergehen lässt, betritt hierdurch einen geschützten Raum, einen Raum der Schutz gewährt, aber in dem dann gewisse Persönlichkeitsrechte nicht mehr gelten. Man wird ein Eingeweichter, ein Insider mit besonderen Rechten und Pflichten, aber auch mit der Verpflichtung die Zunft Außengrenze künftig mit zu verteidigen. Manchmal in der Definition brutaler Aufnahme Rituale.
O P E N StreetMap ist wie der Name bereits sagt, eine offene Karte. Eine Karte, in der es keine Verpflichtung gibt, „Zunft“ Geheimnisse zu wahren. Beispiel einer extremen Ausprägung von Geheimnissen: https://de.wikipedia.org/wiki/Omert%C3%A0 Zunftgeheimnisse, und Zutritt Beschränkungen sind besonders in der alten Welt, ausgeprägte Kultur, während Auswanderer in die Freie Welt, sich dort eine Welt geschaffen haben, welche sich dort an Vereinbarungen, Verträge und gesetzlichen Vorgaben orientiert.
Open ist Offen, daher gibt es in OpenStreetMap auch keine gesunde Watschen, und auch keine Abreibung für die Verbreitung von Insider Informationen. Insider Informationen welche in kommerziellen Karten als Schatz gehütete werden. OpenStreetMap ist dem Datenschutz und Gesetzen verpflichtet. Vom Gesetzgeber als Öffentlich zur Verfügung gestellte Daten, sind durch Volkswille dem Geheimnisrecht der Geografen entzogen. OpenStreetMap darf solche Daten, daher in vollem Umfang einsetzen.
ICH PROKLAMIERE: Kein Geograf hat, bei einem Projekt welches sich explizit OPEN nennt, und daher außerhalb deren Zunft Regeln agiert, das Recht durch die Definition nicht zu erfüllender Qualitätsansprüche und Arbeitsweisen, Ehrenamtlichen die Anwendung von OpenData Material aus Vermessungsbehördlichen Strukturen zu verbieten.
Im Versuch OpenStreetMap, in Vollständigkeit und Detailtreue aufzuwerten, bin ich an einen Punk angelangt, wo aggressives Entgegenwirken einer angeblichen österreichischen Community, sich nun auch noch mit einem persönlichen Angriff paart. Ich erwarte mir von Offiziellen, dass man Grenzüberschreitungen, die ins Persönliche gehen, mit Nachdruck begegnet.
Ich erwarte mir dass offizielle Vertreter von OpenStreetMap notwendige Schritte setzten, Grenzüberschreitungen effektiver als bisher zu begegnen, den Datenschutz Ernst zu nehmen, den jeweiligen Stand in Technik umsetzten. Das kann auch bedeuten, dass einzelne Dienste, welche nicht mehr dem Stand in Technik entsprechen, adaptiert, oder sofern das nicht möglich ist, und es bereits bessere Alternativen wie zum Beispiel das forum.oenstreetemap.org gibt, geschlossen gehören.
Insgesamt zähle ich nun in den vergangenen zwei Jahren zwei Angriffe gegen meine Person. Beide stammen nicht aus dem domain Raum von openstreetmap.org selbst, sondern aus Räumen die OpenStreetMap, externen kooperativen Kräften für deren Politik in OpenStreetMap einräumt. Eurer Johann Haag
In den Bauämtern von Städten und Gemeinden, langen in einem schier endlosen Strom Bauansuchen ein. Das Amt hat dann zu entscheiden wie mit solchen Anträgen zu Verfahren ist. Wird ein Bauansuchen genehmigt, hat das anschließend Auswirkung auf die Infrastruktur einer jeweiligen Kommune. Man hat sich darum zu kümmern, dass das jeweilige Grundstück erschlossen ist, Straße Kanal Wasser, Ver- und Entsorgung gegeben sind.
Bauamts Software: Nachdem das Rad nicht jeweils neu von jeder Kommune erfunden werden muss, haben sich zur Unterstützung solcher Arbeiten mächtige Software Tools und Verfahren entwickelt. Diese finden daher fast identisch, in allen Gemeinden und Städten in Österreich Anwendung.