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Österreich OSM Lesezeichen

OpenStreetMap ist ein dezentrales Projekt, Diskussion und Artikelbearbeitung, diverse Tools sind daher verstreut im Netz zu finden. Ich veröffentliche hier meine OSM Lesezeichen mit Österreich Bezug.

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Empfehlung, besseres Mappen mittels Gaming Hardware

Nach ca. 3.5 Millionen seit dem Jahr 2012 dem OpenStreetMap Projekt beigetragenen Details, bin ich zur Erfahrung gelangt, dass die Verwendung spezieller Gaming Hardware die alltägliche OpenStreetMap Mitarbeit sehr erleichtert, und den Output eines einzelnen Users oder einer Userin beträchtlich steigern kann.

Meine aktuelle Computer Maus ist eine kabelgebundene Gaming Maus. Gaming Mäuse sind mit mehreren -oder vielen zusätzlichen Funktionstasten ausgestattet. Und das schönste, Gaming Mäuse gleitet über den Bildschirm, sanft wie eine Feder, zieht Linien so scharf und präzise wie ein chirurgisches Instrument. Mappen mittels Gaming Maus macht daher wesentlich mehr Spaß.

Gönne Dir eine Gaming Maus !

Hier mein persönlicher Erfahrungsbericht in der Konfiguration. REGION AUSTRIA

Meine neue Refernz Maus: https://www.youtube.com/watch?v=NEroamxzb88

Meine speziell auf den Editor JOSM angepasste Konfiguration meiner Referenz Gaming Maus ROCCAT TYON.

Vorbereitung: Bevor Funktionstasten von Gamingmäusen belegt werden können, muss man in JOSM noch nicht vorhandene Tastenkombination hinzufügen.

Folgende Sondertasten habe ich in JOSM für diesen Zweck konfiguriert: Tastendruckzuweisung Strg+Umschalt+H (öffnet die JOSM Werkzeugleiste:Zivilisationsbauten)

Hilfreich ist auch das JOSM Plugin: utislplugin2

Hinweis: seitliche Taste 4 (meine Tastendruckzuweisung contr+shift+h) öffnet die Vorlage Gebäude Besonders das seitliche TYON Paddel hat es mir angetan. Per Daumenbewegung wechsle ich fast intuitiv mit (simulierter Tasten „A“ bzw. „S“) zwischen Mauszeiger JOSM Funktion „Objekt Auswählen“ und „Punkte Setzen“. So macht mit dem Editor JOSM Mappen Spaß.

DPI Einstellung:

Für OSM Zwecke optimiert: Maximale Auflösung (8200 DPI), in Kombination mit minimaler Sensitivität, machen aus einer Gaming Maus ein Skalpell.

ROCCAT TYON Ergänzung JOSM Plugin: austriaaddresshelper

Bekanntlich empfiehlt sich für uns Österreicher nun die Verwendung des neuen Tools austriaaddresshelper (Dank an Thomas Konrad)

Konfiguration: JOSM https://josm.openstreetmap.de/wiki/Download ( ev: http://josm.hxg.at ) benötigt Java https://java.com/de/downloadJOSM Bearbeiten-Einstellungen Plugin austriaaddresshelper installieren JOSM neu starten

Tyon Driver Programm öffnen, Roccat Maustaste Nr 19 mit der Funktion [Assign a Shortcut] und strg+shift+a belegen

Funktion: Gebäudeumriss zeichnen. Umriss auswählen. ROCCAT Taste 13 (mittlere Finn nach rechts) betätigen. (das JOSM Plugin fügt nun -sofern existent- die BEV Adresse hinzu) Mittels basemap.at Layer die korrekte Übernahme der Adresse kontrollieren.

Meine Empfehlung: Ab sofort bei jeder Bearbeitung eines Gebäudes auch die Gebäudeadresse aktualisieren. Bei bestehenden Gebäuden achte ich hierbei darauf ob sich die Hausnummer ändert. Bei einer Veränderung den basemap.at Layer einblenden, und die Ursache für die Adressänderung ergründen. Beispielchangeset: https://www.openstreetmap.org/changeset/48182654

[Talk-at] Import von BEV Adress- Stichtagsdaten Österreich

Johann Haag johannhaag at hxg.at 
Mon Aug 19 06:12:10 UTC 2019
https://lists.openstreetmap.org/pipermail/talk-at/2019-August/010209.html

Ich habe vor
in folgende Tabelle https://wiki.openstreetmap.org/wiki/Import/Catalogue den Import der uns vom BEV in geeigneter Lizenz zur Verfügung gestellten Adressen (BEV Stichtagsdaten) einzutragen. Bitte um Diskussion. Begründung: OpenStreetMap Adressen werden heute von einer Vielzahl an Applikationen genutzt. OpenStreetMap steht daher in gesellschaftlichen Verantwortung, den jeweiligen Datenzustand der Adresserfassung öffentlich klar zu transportieren. Derzeit ist wohl noch eine Anwendungswarnung von Adressen auszusprechen (Blaulicht Problem). Ref: https://lists.openstreetmap.org/pipermail/talk-at/2019-August/010172.html Grüße Johann

scubbx scubbx at openstreetmap.at 
Mon Aug 19 22:21:56 UTC 2019
https://lists.openstreetmap.org/pipermail/talk-at/2019-August/010210.html

Hallo, Johann! Bevor ich weder dafür noch gegen einen Import sein kann, möchte ich mehr über deine geplante Abgleichsmethode zu bestehenden Adressdaten in der OpenStreetMap erfahren. Das ist sicherlich keine einfache Sache, da der freie BEV Datensatz ja zwei unterschiedliche Adressdatensätze mit unterschiedlicher Verortung beinhält und halbjährliche aktualisiert wird. Auch sind Probeanalysen aus Testregionen notwendig um die Tauglichkeit des BEV Adressdatensatzes für die OSM zu überprüfen. Mit etwas Programmierkenntniss gibt es aber bestimmt eine Lösung – wenn auch keine triviale. Eine Anwendungswarnung ist überflüssig, da solch eine bereits durch die Contributor Terms und die OpenDatabaseLicence gegeben ist. ( §8 der ODbL 1.0 https://opendatacommons.org/licenses/odbl/1.0/index.html für die „Warnung“ und §7 der CT https://wiki.osmfoundation.org/wiki/Licence/Contributor_Terms/DE für Verantwortung) Ich muss zugeben, dass ich nach den letzten Ereignissen an deiner Stelle dieses wunde Thema etwas verheilen lassen würde. Beste Grüße, Markus (ScubbX)

Kevin Kofler kevin.kofler at chello.at 
Tue Aug 20 01:08:05 UTC 2019
https://lists.openstreetmap.org/pipermail/talk-at/2019-August/010212.html

Ich bin nicht grundsätzlich gegen Importe, wenn sie korrekt durchgeführt werden, und insbesondere keine bestehenden manuell eingetragenen Daten duplizieren oder gar ungeprüft überschreiben. Das gilt an sich auch für die BEV-Adreßdaten (natürlich nur die Open-Data-Version und nicht das unfreie Adreßregister). Ich bin allerdings dagegen, daß dieser Import von einer Person durchgeführt wird, die mehrfach gegen die Importrichtlinien verstoßen hat und deren Importe mehrfach auch technisch viel zu wünschen übrig ließen. Sprich: Wenn dieser Import von einer vertrauenswürdigen Person durchgeführt wird, die auch die Import-Scripts so anpassen kann und auch tatsächlich anpaßt, daß bestehende Daten nicht dupliziert oder ungeprüft ersetzt werden, kann es klappen. Dir vertraue ich allerdings leider gar nicht mehr! Kevin Kofler

Johann Haag <johannhaag@hxg.at>
Tue Aug 20 07:16 UTC 2019

Grundsätzlich sollte man einen Neuantrag keinesfalls mit gescheiterten Versuchen der Vergangenheit vermischen, sondern sich auf das gegenständliche konzentrieren.
Die von ScubbX verlinkte Entlastung von OSM Mitwirkenden (was sehr wichtig ist), bezieht sich nicht auf unsere moralische Verantwortung, etwas mit OpenStreetMap begonnenes, auch zu Ende zu führen.

OpenStreetMap Österreich steht in Adressen heute ungefähr in der Mitte eines Prozesses, wir haben nun gesellschaftliche Unterstützung durch gesetzliche OpenData Initiativen erhalten, wir können uns solcher Unterstützung nicht verschließen, ohne moralisch hierbei ins Dilemma zu kommen.

https://wiki.openstreetmap.
org/wiki/WikiProject_Austria/%
C3%96sterreichisches_Adressregister
  

Was die Technik anbelangt, bei einem Autokauf nutzt man vorhandene Technologien, im Jahr 2019 konzentriert man sich auf die Definition der eigenen Bedürfnisse. Programmieraufwand kann man, sofern die eigene Expertise nicht vorliegt, anschließend problemlos auslagern. 
Grüße Johan Haag St. Johann in Tirol

Frederik Ramm frederik at remote.org
Tue Aug 20 07:56:51 UTC 2019
https://lists.openstreetmap.org/pipermail/talk-at/2019-August/010214.html

Hi, Bestandteile eines ordentlichen Imports sind unter anderem: * Prüfung, ob die Lizenz der Quelldaten geeignet ist. * Dokumentation, wie der Import handwerklich erfolgen soll – mit welchen Programmen werden die Daten konvertiert, welche Tags dabei verwendet, mit welchem Tool wird hochgeladen, wie wird dabei sichergestellt, dass bestehende Daten nicht kaputt gehen, und so weiter. * Wie wird die Community einbezogen. Sitzt irgendwo einer an seinem Rechner und überzieht das ganze Land, inklusive Gegenden, die er noch nie gesehen hat, mit Importen (eher schlecht) oder bereitet einer Daten vor, die dann von Ortskundigen sorgfältig eingepflegt wrden können (eher gut)? * Dokumentation auf einer Wikiseite (Das ist alles in den schon mehrfach zitierten Guidelines festgelegt.) Wenn alle diese Aspekte fest stehen und auf dem Tisch liegen, dann kann die Community entscheiden, ob sie den Import gutheisst oder nicht. Bye Frederik — Frederik Ramm ## eMail frederik at remote.org ## N49°00’09“ E008°23’33“

ScubbX scubbx at openstreetmap.at 
Wed Aug 21 07:59:27 UTC 2019
https://lists.openstreetmap.org/pipermail/talk-at/2019-August/010217.html

Da weder ein geeignetes Konzept für die Aufbereitung und den Ableich der Adressdaten existiert, noch klar ist, wer dies überhaupt durchführen sollte, spreche ich mich gegen einen automatisierten Import der Adressdaten aus. Beste Grüße, Markus (ScubbX)

Johann Haag johannhaag at hxg.at 
Wed Aug 21 12:34:55 UTC 2019
https://lists.openstreetmap.org/pipermail/talk-at/2019-August/010218.html

Da muss ich Dir momentan beipflichten, es sind derzeit noch mehrere Faktoren ungeklärt. Frage sprichst Du hier für den Verein, oder ist das Deine Private Meinung. Lg Johann Haag Ehrenamtlicher Mapper St. Johann in Tirol

ScubbX scubbx at openstreetmap.at 
Wed Aug 21 19:15:40 UTC 2019
https://lists.openstreetmap.org/pipermail/talk-at/2019-August/010219.html

Hallo, Johann! Natürlich ist das meine Meinung als einzelner OSM Contributor. Der OSM Austria Förderverein kann hier gar keine Meinung abgeben (???). Beste Grüße, Markus (ScubbX)

Günther Zinsberger osm-at at zinsberger.org 
Wed Aug 21 19:59:32 UTC 2019

Hallo Johann! Prinzipiell schätze ich deine Arbeit und schätze auch die Vorteile, die BEV-Ergänzungen mit sich bringen. Aus diesem Grund hätte ich vorgeschlagen (den Beitrag von Frederik Ramm berücksichtigend): Du (entweder du selbst oder mit Hilfe von Luzandro) hast schon recht gute Differenz-Mengen über fehlende Adressen erstellen können. Bevor die große Menge revertet worden ist, habe ich mir bewusst die von dir erstellten Daten in Josm herausgefiltert und in kleinen örtlichen Bereichen (Wels, Wels-Land) einzeln kontrolliert. Es waren sehr viele Adressen dabei, wo sich anhand der inzwischen aktualisierten Luftbilder bzw. lokalem Wissen neue Gebäude ergeben haben und eingepflegt wurden (von mir). Leider bin ich dann nicht mehr weiter gekommen, weil dann der Revert dazwischen gekommen ist. Was hältst du davon, solche (aktuellen) Differenz-Mengen gebietsweise (z.B. auf Bezirks-Ebene) wieder zu erstellen und uns allen als „Roh-Datei“ (z.B. als *.osm) zur Verfügung zu stellen (ohne sie direkt zu importieren)? Somit könnten wir (lokale Mapper) alle mal einen Blick drauf werfen und relevante Adressen händisch einzeln übernehmen. Die Differenz-Bildung könnte man dann später wieder mal wiederholen. Grüße aus Wels-Land, Günther (gzin)

Antwort auf Günter,

Ich habe hier ein bisschen den Eindruck, dass ich zum Thema Adressen, Reverse Engineering betreibe. Ich habe vor Jahren gelernt wie das GWR funktioniert, und auch der Verortungsclient der Gemeinden (BEV-Verortungsclient). Ich habe die direkte Verschränkung des ZMR mit dem GWR festgestellt, und dass Gemeinden regelmäßig von der Firma Kufgem Mails mit einer Aufstellung unerledigter Arbeiten, sogenannte Klärungsadressen erhalten.

Ich habe erfahren dass vor Jahren die Tiroler Landesregierung das BEV umging, und Adressen direkt als XML Datei bei den Gemeinden abgeholt hat, und dass sich dies inzwischen geändert hat. Es gibt nun wohl eine Einigung zwischen dem Land Tirol und dem BEV, sodass Gemeinden nun auf das hochladen von GWR xml Dateien verzichten können.

Ich habe gelernt dass im BEV_Adress Datensatz zu Tirol, unerklärliche Geisteradressen aufscheinen, Duplikatadressen in der Landschaft welche es in der Tiris Maps nicht gibt, sehr wohl aber in der Google Maps.

Ich habe in meiner Mitwirkung zu OpenStreetMap gelernt, dass es massive Bestrebungen gibt, den Adress- Prozess in diesem zu bremsen. Die meisten hier im Forum haben hierbei ihren Daumen nach unten gehalten.

Meine Schlussfolgerung dazu ist, dass sich ohne direkte Zusammenarbeit zwischen dem Bundesamt für Eich und Vermessungswesen und den Ländern andererseits, es in OpenStreetMap keine Adressen geben wird. OSM ist für Geografen nur ein Nebenschauplatz. OpenStreetMap könnte aber eine Rolle einnehmen, eine Rolle zur Qualitätssicherung, eine Schnittstelle geeignet zum Adressclearing.

Ich denke das BEV wird uns bis auf ein halbes Jahr an deren Live Aktualität herankommen lassen, mehr aber nicht. Darüberhinaus kann jeder Mapper in OSM, lokal erhobene Neubau Adressen in Natuerhebung eintragen. Ich denke im Gegensatz zu Frederik Ramm aber nicht, dass wir wild in OSM eingetragene Hausnummern, ohne einer Entsprechung im BEV Satz, länger als ein Jahr in OSM dulden sollten.

Textentwurf:
Folgende Eckpunkte stelle ich momentan fest.
* Tirol Tourismus ist OpenStreetMap freundlich gesinnt
* Salzburg Tourismus setzt eher auf Google Maps
* Meine Initiative, zeitnahe Adressen direkt von Gemeinden zu erhalten, betrachte ich als gescheitert, daher habe ich mein Projekt addresshistory*org inzwischen aufgegeben
* Das BEV stellt uns Adress- Stichtagsdaten mit mehrmonatiger Verzögerung zur Verfügung, das sollte für OpenStreetMap Zwecke reichen. Ich gehe davon aus, dass das BEV im Zeitraum des Entstehens von Adressen (BEV Verortungsclient der Gemeinden) und der Veröffentlichung, dazu nützt, gemeinsam mit Gemeinden an der Adressqualität zu arbeiten. Beispiel Oberösterreich.

Johann Haag

Mapping Politik in OpenStreetMap

OpenStreetMap stellt uns als ideologisches Schwesterprojekt der Wikipedia, frei verfügbare Karten zur Verfügung.
Damit eine Kompromittierung eines OpenSource Projektes vermieden wird, ist es notwendig, jeweils genau auf die Herkunft eingebrachter Inhalte zu achten.

In OpenStreetMap hat sich diesbezüglich ein sehr kritischer Umgang mit Importen entwickelt. Das Problem hierbei ist, dass nur Vorort Erhebungen wirklich kontrollierbar sind. In geeigneter Lizenz zur Verfügung gestellte große Datenmengen bergen jeweils eine nicht unerhebliche Gefahr, dass mit diesen auch falsche Daten in das Projekt gelangen, Falsche Inhalte welche anschließend möglicherweise sogar den Ruf des gesamten Projektes gefährden.

Vorort Erhebungen bedingen nun eine ausreichende Zahl an freiwilligen Mitwirkenden.

Fortsetzung folgt.

Adressen in Österreich

Gelegentlich ist man auf der Suche nach einer bestimmten Hausnummer. Aktuelle Adressen zu finden, ist aufgrund der Vielzahl an verschiedenen Portalen im Netz gar nicht so einfach. Zum Glück gewährt uns das Bundesamt für Eich und Vermessungswesen einen Testzugang zur Österreich Adressdatenbank.

Adressen in OpenStreetMap zu suchen ist leider derzeit keine so gute Idee. OpenStreetMap konzentriert sich auf Vorort erhobene Adressen. Vollständigkeit und Aktualität lassen daher in OSM generell schwer zu wünschen übrig. Genau genommen ist das derzeit, unvollständige Adressangebot in OpenStreetMap für unbedarfte User, sogar ein nicht unerhebliches Sicherheitsrisiko.

Wie Österreichs Blaulichtorganisationen, macht es daher Sinn, sich zum sensiblen Thema verbindliche Hausnummern, an amtliche Portale zu halten.
Ref: adressregister.at gut geeignet sind auch Länder Portale zu finden auf der Webseite von www.geoland.at

Wozu also nun Adressen in OpenStreetMap. In erster Linie ist OpenStreetMap ein OpenSource Projekt. In OpenStreetMap erfasste Informationen kann man daher in einem Umfang nutzen, welche Lizenzbedingungen amtlicher und kommerzieller Datenquellen verbieten würden. Vor der Nutzung von in OpenStreetMap erfassten Hausnummern, empfiehlt sich daher eine eigene Überprüfung, ob die vorliegende regionale Datenqualität den gewünschten Erfordernissen entspricht. Als Werkzeug hierfür, bietet sich eine kostenlose Online Abfrage mittels OverPassTurbo an. Beispiel:

[out:xml][timeout:25][bbox:{{bbox}}];
{{geocodeArea:Austria}}->.searchArea;
(node
  ["addr:housenumber"](area.searchArea)({{bbox}});
  way
  ["addr:housenumber"](area.searchArea)({{bbox}});
  relation
  ["addr:housenumber"](area.searchArea)({{bbox}});
);
(._;>;);
out meta;

Exemplarische Abfrage https://overpass-turbo.eu/s/LwF

Man darf hier festhalten, dass Anwender von OpenStreetMap von diesen benötigte Inhalte oft selbst in OpenStreetMap eingebracht haben, und diese Daten daher auch selbst pflegen und aktualisieren. Leider ist es daher auch möglich, dass ein regional anscheinend guter Adressebstand, manchmal schon lange nicht mehr aktualisiert und gepflegt worden ist.