Kategorie: Allgemein

Wozu benötigen wir eine OpenSourceKarte

Wir Menschen haben uns wohl seit Anbeginn damit beschäftigt, wie wir unsere Bedürfnisse des täglichen Lebens befriedigen. Wie Leistungen welche wir konsumieren, und Leistungen die wir selbst für andere erbringen zusammenfinden. Geografisches Wissen ist hier grundsätzlich von Vorteil. Zum geografisches Wissen gehört auch räumliches Wissen in unseren Häusern.

Behördliches geografisches Wissen, und Ziviles geografisches Wissen:

Behörden verwalteten unseren Personenstatus ZMR, unsere Besitztümer GWR, DKM. Weniger bekannt ist bereits der von Behörden ebenfalls verwaltete Straßengraph GIP

Ziviles: Es gab eine Zeit, da war geografisches Wissen mehr oder weniger allein in der Hand von Behörden. Aus dieser Zeit leiten diese ihren Alleinverwaltungsanspruch ab (basemap). Tatsächlich haben Behörden im Zivilen geografischen Sektor nichts verloren. So geht Behörden zum Beispiel ein Gartenzaun nichts an. Im Wettstreit von Angebot und Nachfrage, sind jene im Vorteil, welche über besseres geografisches Wissen über Konsumenten als andere verfügen. Das spiegelt sich auch darin wieder, dass die Bevölkerung mit Navigation und Karte, nicht etwa irgendwelche Behördensysteme meint. Sondern dieser Begriff heute Zivil besetzt ist: Google, Garmin, TomTom, Falk, Kompass Karten.
Wir leben heute in einer Zeit der Technologie, wo Private Konzerne immer weiter in unsere persönlichen Lebensbereiche eindringen, dort geografisches Wissen sammeln und vermarkten.

Als Beispiel sei genannt, dass Google eine geografische Geo Datenbank betreibt, Bluetooth Beacon, Ultra Wideband uns zentimetergenau auch im Haus vermessen.

Es prallen also in Geografie, zwei Welten aufeinander welche unterschiedlicher nicht sein könnten. Behörden haben hierbei den Wettstreit um Privat längst verloren, Private rollen heute mehr oder weniger ungehindert ihr Geschäftsmodell aus.

Das Pflänzchen OpenSource, gedeiht bekanntlich in einem Umfeld verhärteter Monopole besonders. In Geografie ist OpenStreetMap eine Ausprägung davon, wie durch Machtmonopole den Menschen bereits entzogene Technologien, wieder zu den Menschen zurückkehrt, und diesem anschließend dient.

Wer ist Freund und wer ist Feind. Privat wie maps dient dem Kommerz, Behörden basemap und GIP der gesellschaftlichen Kontrolle. Exclusiv dem Menschen dient allein -da es Monopole aufbricht-, OpenSource.

Der Österreichische Mapping Style

Seit 2011 bin ich aktiver Mitwirkender an OpenStreetMap. Seither hat sich meine Arbeitsweise, genauso wie uns zur Verfügung stehenden Mappingrundlagen gleich mehrfach geändert. Uns Österreichern stehen heute hervorragende Luftbilder zur Verfügung, das macht Lust auf weitere Detailverfeinerungen.

Bei meinen aktuellen Arbeiten, stoße ich in OpenStreetMap unvermeidbar auf meine eigene Arbeiten aus früheren Tagen. Daher reflektiere ich hier meine eigene Entwicklung. Andere zu kritisieren ist nicht meine Intention. In der eigenen aktuellen Arbeitsweise stellt sich eine gewisse Systematik ein. Ich möchte daher im vorliegenden Blogbeitrag näher auf meine im laufe der Zeit sich geänderte Arbeitsweise eingehen, und erklären warum ich mich aus dem Blumenstrauss der im OSM- Wiki dargebotenen Varianten, heute für die eine oder andere Arbeitsweise entschieden habe.

Die von mir aktuell empfohlene Arbeitsweise:

Mappe das was Du tatsächlich siehst. Wenn ein Wald durch eine Straße unterbrochen ist, so endet der Wald am Straßenrand und nicht etwa in der Straßenmitte. In Österreich stehen uns a. hochauflösende Luftbilder zur Verfügung. b. dort wo die Sicht auf eine Straße durch Blätter oder Nadelholz verdeckt ist, verwende dort statt dem Luftbild, den Layer „basemap.at Gelände“, oder das „Tiris: (DGM) Geländemodell“ .

Landuse Residential wird durch Straßen und Wege unterbrochen. Mappe das Residential- Polygon daher auf den Straßenrand und nicht etwa über eine Straße hinweg, oder gar auf die Straßenlinie selbst. Verbinde kein Flächenpolygon mit der Straße. Nutze keinen Straßenknoten als Kreuzungspunkte von Wiesen, Wäldern, oder anderen Flächenmerkmalen. Das enden- lassen von Flächenmerkmalen am Straßenrand, macht Flächen so für OSM- Gelegenheitsmapper transparenter, erkennbarer. Ändert sich z.B durch Baumaßnahmen die Natur, so kann man hierdurch am Strassenrand das dazugehörige Flächenpolyon wesentlich einfacher aufgreifen, und nach bearbeiten. Bei überlagerten Polygonringen ist das wesentlich schwieriger. Straßenränder, wo das jeweilige Flächenpolygon offen liegt, sind daher ein sehr nützlicher und intuitiv zu handhabbarer Startpunkt, Ein für Laien begreifbarer Anknüpfungspunkt für spätere Kartenkorrekturen.

Das Grundprinzip lautet, wir bereiten in Österreich das Mappen von Straßenflächen vor, das machen wir indem wir jegliche Verkehrsfläche von anderen Flächenmerkmalen -vorsorglich- freihalten. Bei einem Gewerbebetrieb -zum Beispiel einer Autowerkstatt- gibt es am Firmengelände Abstellflächen für Reparataurautos, solche Flächen Mappen wir als landuse=commercial, Flächen auf denen sich hingegen Kunden bewegen, sparen wir von jeglichen Flächenmerkmalen aus. Das selbige gilt für Bauernhöfe. Wo auf einem Hof Lagerflächen sind, mappen wir solche als landuse=farmyard. Flächen hingegen wo der Bauer mit seinem Traktor manipuliert, betrachten wir als freizuhaltende Verkehrsfläche.

Openstreetmap ist ein Projekt wo die meisten Mitwirkenden lediglich nur kurzeitig mitwirken. Die Motivation und Triebfeder sind hierbei lokale Korrekturen Kurzzeit Mitwirkenden kommt man am besten mit möglichst klein strukturierten Kartendetails entgegen. Der Wohnblock in der Stadt als eigener Mikrokosmos. Geht hierbei etwas daneben, ist maximal der Wohnblock zerstört. Daher, klein und fein, möglichst detailliert, ist gut für unser Projekt.

Wende Multipolygone nur äußerst sparsam an. Dort wo sich solche explizit nicht vermeiden lassen, zeichne das Multipolygon „outer“, als einen durchgehenden geschlossenen äußeren Ring. Eine Linie sollte daher möglichst niemals Träger von mehreren Teil- Multipolygonensegmenten von Flächen sein. Nützlich zum Erkennen und Auflösen solcher Probleme, ist das JOSM Plugin reltoolbox.

Schön. dass Du Dir die Zeit genommen hast, meinen Betrachtungsweisen zu folgen. Wichtig, ich sehe meine Definition lediglich als Anregung, OpenStreetMap ist Bunt.

Fortsetzung folgt

Wiederholte Respektlosigkeit von basemap Anwender, bei der parallelen Einbindung von Open Source Daten.

Mail an info@verkehrsauskunft.at

Sehr geehrte Damen und Herrn,
ich bin langjähriger ehrenamtlicher Mitwirkender beim OpenStreetMap Projekt.
Ich wende viele Stunden gemeinnützig dazu auf, den Menschen frei zugängliche geografische Informationen zur Verfügung zu stellen.
Ihre Organisation nutzt als Kartenbasis in Österreich, basemap Daten. Grenzüberschreitend werden von Ihnen auch OpenStreetMap Daten genutzt.
Aus Respekt vor der Arbeit der vielen Freiwilligen, bitte ich sie, daher auch die dazu notwendige korrekte Attribuierung mit c OpenStreetMap anzuführen.

Mit freundlichen Grüßen Johann Haag
OpenStreetMap: beautifulplaces

Ref: https://www.asfinag.at

Schaut man sich die Webseite von Verkehrsauskunft.at genauer an, so findet man auf dieser sehr viele Referenzen angegeben, einen Hinweis auf OpenStreetMap als Partner sucht man aber dort bislang vergebens. Auf der Basiskarte der Verkehrsauskunft ist OpenStreetMap in c angeführt. In der Asfinag Version wird der Lizenzhinweis durch die dort gewählte Formatierung aber wieder verdeckt. Ich finde, verkehrsauskunft.at schmückt sich zwar mit OpenStreetMap Daten, Respekt vor der Arbeit vieler freiwilligen kann ich bei dieser Firma aber beim besten Willen keinen erkennen.

Skurriles: aktueller #openstreetmap Mapper Nr. 27 in Deutschland, Nr. 3 Mapper in Österreich, und trotzdem laut einem Mitarbeiter der Firma Geofabrik als Socke behandelt, und von dieser Firma in OpenStreetMap mit Sperren bedacht.

Der in Deutschland bekannte OpenStreetMap Mapper, Michael Reichert (User: Nakaner Firma Geofabrik), hat mich zur Socke erklärt , obwohl ich im Neis Rainking der in Deutschland aktivsten 500 Mapper, aktuell dort die Nr. 27 belege.

Kössen in Deutschland

Ich habe mich bereits gewundert, bei gleichbleibender Mapping Aktivität schwinden laut neis.hxg.at meine Edits von Tag zu Tag dahin, plötzlich bin ich in Österreich im Mapper Ranking nur noch die Nr. 3.

Nun ist mir aufgefallen, dass ich in Deutschland zum Mapper Nr. 88 aufgerückt bin, obwohl ich dort aktuell nur geringfügig mitwirke. So ein Zufall.

Des Rätsels Lösung besteht darin, dass Neis meine aktuell umfassende Arbeit in der österreichischen Gemeinde Kössen, fälschlicherweise Deutschland zuordnet.

Luzandros Adress Diffs Österreich

Bekanntlich veröffentlicht Lunzandro regelmäßig Adress- Diffs von Österreich. Leider hat Luzandro noch keine Anleitung erstellt, wie wir seine Diffs anwenden sollen. Ein Versuch von meiner Seite diese anzuwenden, hat bislang noch zu keinem wirklich brauchbaren Ergebnis geführt. Leider ist hierbei wertvolle Mappingzeit mehrere Monate sinnlos verloren gegangen.

Aus mir unerfindlichen Gründen hat Luzandro bei den von Ihm erstellten Dateien eine Formatierung gewählt, welche unseren OpenStreetMap Editor JOSM, zum Absturz bringt. Ich habe daher einen Patch erstellt, welcher dieses Problem fixiert: Luzandros Dateien JOSM tauglich.

Es schein so dass Frederik Ramm, und dem BEV nahestehende Mapper sich darin einig sind, das Zeichnen von Gebäudeumrissen zu favorisieren. Es gibt nun in OpenStreetMap keine Regel, Adressen an einen Gebäudeumriss zu binden. Speziell bei Neubauten ist die Adresse oft bereits vor Baubeginn festgelegt. Trotzdem versuchen beide Stakeholder mit aller Macht, das Zeichnen von Gebäudeumrissen zu erzwingen. Es scheint so, dass Adress Diffs bislang lediglich zum Auffinden neuer Gebäude dienen sollen.

Gemeinden liefern der Statistik Austria, Adressen in zweierlei Form. Einerseits einen Adresspunkt welcher den Zutrittpunkt zum Grundstück beschreibt. Einen weiteren Adresspunkt welcher das Gebäude Zentrum angibt. Luzandro liefert uns lediglich Grundstück Zutritt Adressen, welche mit OpenStreetMap inkompatibel sind. Wir Mapper werden so quasi „gezwungen“, anhand jeweils üblicherweise bis zu drei Jahren nacheilender Luftbilder, selbst das Gebäudezentrum zu suchen. Die Intention ist hierbei offensichtlich, der Mapper soll hierbei den Gebäudeumriss zeichnen.

Der einzigartige Vorteil von OpenStreetMap, geografische Gegebenheiten praktisch Live zu den Menschen zu bringen, geht mit den von Luzandro gewählten Gebäude Zutritt Adressen, und der von Frederik Ramm (Firma Geofabrik) -den talk-at Lobbyisten zugeschanzten Importbeschränkung- verloren.

Das JOSM Plugin Austrian Address Helper

Ich möchte aus aktuellem Anlass, auf das JOSM Plugin Austra Address Helper näher eingehen.

Die erste JOSM Plugin Version, wurde am 26. März 2017 von Thomas Konrad per Mail Talk https://lists.openstreetmap.org/pipermail/talk-at/2017-March/008826.html angekündigt. Wie aus dem Link Titel hervorgeht, https://www.openstreetmap.at/2017/03/josm-plugin-fuer-oesterreichische-adressen-des-bev/ handelt es sich hierbei um eine Auftragsarbeit für das Bundesamt für Eich und Vermessungswesen (kurz BEV).

Ich habe dieses Plugin nach seiner Veröffentlichung, im Bundesland Salzburg systematisch angewandt, und bin hierbei auf einige unpraktische Probleme gestoßen.

Das Plugin ist so konzipiert, dass es den Anwender dazu nötigt, erst ein Objekt als Träger zu erstellen. Adressen werden also nur an ein bereits bestehendes Objekt ausgeliefert. Ich gehe davon aus, dass das BEV hierbei den Gebäudeumrisse meint.

Dieser Wunsch, steht aber im Gegensatz zur OpenStreetMap Wiki Empfehlung, dass Adressen sehr wohl auch alleinstehend als AdressNode gemappt werden dürfen.

Ich habe also meinen Arbeitsplatz so eingerichtet, dass vor Anwendung des Plugins, jeweils vorher ein leerer Node als Träger erzeugt wird. Erst dies hat mir eine flüssige Arbeitsweise ermöglicht. Der Wunsch der Adresshelper Mentoren nach Gebäudeumrissen, blieb hierbei aber folglich unberücksichtigt. Das hatte anschließend zur Folge, dass meine Adresserfassung -obwohl ohne Grundlage- öffentlich kritisiert wurde.

Zeitgleich gab es im Bereich von Kärnten plötzlich einen User, der durch setzten der Adresse, auch auf Nebengebäude massenhaft Adressduplikate provozierte. Jene welche uns Mapper zum Zeichnen von Gebäudeumrissen motivieren möchten, nutzten dies bereitwillig als Argument, den Adresshelper in seiner Funktionalität durch eine integrierte Duplikatprüfung langsamer zu machen.

Meine Argumente, dass im Editor JOSM zeitgleich dieselbe Prüfung implantiert wurde, und somit eine doppelte Plugin Prüfung unnötig sei, blieb ungehört. Auch funktioniert die im Plugin integrierte Prüfung nur unvollständig, da diese lediglich bereits gemappte Adressen prüft. ThomasKonrad hat trotzdem den Auftrag erhalten das Plugin zu modifizieren. Das hat bis heute zur Folge, dass das Plugin adresshelper nur noch mit großer Verzögerung arbeitet. Ehrenamtliche Zeit welche hierdurch sinnlos vergeudet wird.

Andres Ungemach. Das BEV verwaltet Adressen, einerseits als Gebäudeadressen, und auch als Grundstück- Zutritt Adresse. Aus unerfindlichen Grüßen, war ursprünglich das Plugin mit der Datenbank der Gebäude- Zutritt Adressen verknüpft. Nach zwei Monaten Adresserfassung in Wien, wurde mir mitgeteilt, dass solcherart Adressen, in OpenStreetMap unerwünscht seien, ein Mitarbeiter der Firma Geofabrik Deutschland, wurde mit einem Revert beauftragt. Monate meiner wertvoller Freiwilligenarbeitszeit sind hierdurch mutwillig zerstört worden.

Aktuelles Plugin Problem, veraltete Adressdaten. Aus mir unerfindlichen Grüßen, wird die vom Plugin genutzten Adressdatenbank heute nicht mehr aktualisiert, weswegen diese nun bereits vollkommen veraltet ist. Ich rate daher aktuell von der Anwendung des JOSM Plugin, Austra Adresshelper ab. Mit Luzandros Diffs, gibt es inzwischen eine bessere Variante, um die Adress- Situation in Österreich nachhaltig zu verbessern.

Teilweise neue Luftbilder im Bundesland Salzburg

Im Bundesland Salzburg steht es um die Qualität der uns zur Verfügung stehenden Luftbildern schlecht, das zwingt mich im Bereich Wals-Siezenheim nun bereits dazu, auf Bing Luftbilder zurückzugreifen. Nun gibt es aber einen kleinen Lichtblick:

SAGISnews

Allgemeines
– Orthofotos 2018 NEU verfügbar (Pinzgau, Pongau, Teile Lungau und Tennengau)

https://www.salzburg.gv.at/themen/bauen-wohnen/raumplanung/geodaten

Das Bundesland Salzburg ist in OpenStreetMap generell sehr lieblos aufgestellt. In Qualität und Vollständigkeit sind vielfach Entwicklungsländer, -bei denen wir uns mit Missing Maps beschäftigen- besser. Ich habe mich mit Salzburg eingehend beschäftigt, und bin auf den Umstand gestoßen, dass der Salzburg Tourismus auf eine Kooperation mit Google Maps setzt. Daher gibt es auch keine lokale Bestrebungen an Open Source Alternativen mitzuwirken. Das spiegelt sich auch darin wieder, dass selbst das lokale Umfeld der Uni Gis Salzburg in OpenStreetMap stark verbesserungswürdig wäre. Man schmückt sich im Gebäude zwar mit hübschen Präsentationen zu OSM und Open Source. Außerhalb der Mauern spielt sich aber das nicht wieder.

AGWRII, wenn die amtliche Statistik in Prognosen versagt

Vielen nicht bekannt, verbergen sich in der Amtlichen Datenbank AGWRII viele geografische Schätze. So zum Beispiel zum Wohnungsbau. Diese können aber nicht gehoben werden, sondern schlummern im Verborgenen. Uns fehlet zum Beispiel der Zugriff auf exakte Details zu Adressen. Wie ich im meinem Blogbeitrag Expedition in den Addressjungle das Fazit beschrieben habe, scheitern wir in Vorort Erhebungen in der Ermittlung von Identadressen. Hierfür wäre ein opendata Blick in das GWR notwendig.

Die Immobilienbranche arbeitet aus diesem Grund an ihrer eigenen Datenbank, diese nennt sich Exploreal https://wien.orf.at/stories/3017551/