Superpolygone

OpenStreetMap ist ein Projekt zum vermessen der Welt. Noch gibt es unzählige Lücken zu schließen. Zur gleichen Zeit beginnen andere bereits gemappte Daten für reale Anwendungen zu nutzen. Manchmal liegen Daten in einem Format vor, welches für deren Software etwas schwieriger auszuwerten ist.

Es gibt nun zwei Methoden, die eine wäre, Drittanwendungen entsprechend anzupassen, die andere, durch Politik in das OpenStreetMap Datenmodell einzugreifen, und anschließend bereits gemappte Daten in das gewünschte Format umzuwandeln.

Solche Initiativen https://forum.openstreetmap.org/viewtopic.php?id=64731 lenken meiner Meinung nach, vom eigentlichen Ziel, noch vielfach bestehende OpenStreetMap Lücke zu schließen unnötig ab.

Ein Gedanke zu „Superpolygone

  1. Hallo adresshistory*org

    Ich gebe dir sicherlich recht, dass das Thema „Superpolygone“ vom Thema ablenkt ein wenig. Jedoch gilt es zu berücksichtigen aus meiner Sicht (und du schreibst es ja im Blog grad selbst „Noch gibt es unzählige Lücken zu schließen“), dass eben noch viel in OSM zu tun ist.
    Dieses Tun erfordert eben auch mit zunehmender oder gleichbleibender Anzahl an Mappern (aber wechselnden Members) ein Regelwerk und aus meiner Sicht ein möglichst einfach verständliches wie ein klares. Das vermisse ich in manchen Bereichen von OSM nach wie vor (manche landuses, MPs usw.)

    Es gibt zudem das Problem, wie du mit dem Problem des ID zum Glück auch selbst feststellst, dass es Editoren am Markt gibt, die mit MPs schwer umgehend können. Man kann niemanden zwingen, den JOSM zu verwenden und alle anderen nicht. Daher bin ich auch der Meinung, die Datenstruktur in OSM muss einerseits so einfach wie möglich gestaltet sein (damit es jeder – einfache – Editor) auch verarbeiten kann und zugleich auch jeder User. Denke bitte an neue User, die noch nie einen Edit in OSM gemacht haben – ich kann mir durchaus vorstellen, dass ein MP unabhängig seiner Anzahl an Members ein Problem darstellen kann hier.

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