Autor: Vergute

Sind amtliche Karten zum Sterben verurteilt?

Sind amtliche Karten zum Sterben verurteilt?

Ein Mitglied der OpenStreetMap Data Working Group hat gekämpft, trotzdem konnte dieser nicht verhindern, dass letztlich doch folgende geänderte Wegführung Ihren Weg in die freie Open Source Karte gefunden hat.


Betrachtet man ein halbes Jahr später das amtliche Gegenüber, so wird dieser Verzweiflungsakt verständlicher. Die beste amtliche Verwaltungskarte hat die geänderte Wegführung beim St. Johanner Schwentlinghof noch immer nicht mitbekommen. Tatsächlich ist der amtliche GIP bei der Abbildung von Wanderwegen und in der Fahrradnavigation eine Katastrophe.

https://x.com/osmhomeblog/status/1837365535266259427

Warum Mitwirkende der OpenStreetMap Data Working Group die Aktualisierung der eigenen OpenStreetMap Plattform hintertreiben, amtliche Karten deren Produkte im Wettbewerb zur Open Source Karte stehen, trotz solch einer unverhohlenen Unterstützung dennoch versagen, das bleibt mir ein Rätsel.

Vielleicht kennst Du hierzu eine plausible Antwort?

Erbsünde ist eine Schuld der ursprüngliche Heiligkeit und Gerechtigkeit ermangelt.

Bei der Tätigkeit als Kartograf handelt es sich im Gegensatz Reglementierter Gewerbe § 94 GewO 1994 um ein freies Gewerbe. Es gibt daher für die Ausübung dieser Tätigkeit keine Zulassung oder Ausübungsbeschränkungen. Die Gesellschaft billigt also Kartografen ein gehöriges Maß an eigener Interpretation zu. Wenn nun von diesen erstelle Karten den gesellschaftlichen Anspruch an Geoinformationen verfehlen, so müssen sich diese damit abfinden, dass OpenStreetMap entstanden ist um Lücken klassischer Kartografie zu füllen. Durch eine Vielzahl an vorort erhobenen Informationen wird klassische Kartografie vielfach übertroffen.

In jeder Karte steckt daher ein gehöriges Maß an eigener Interpretation, das ist bei von Kartografen erstellten Karten und bei OpenStreetMap ebenso festzuhalten.

Wenn Kartografen, anstatt eigene Karten zu verbessern, OpenStreetMap mit dem Argument, dass dort ebenfalls freie Interpretation herrscht torpedieren. So ist das gesellschaftlich gesehen im hohen Maße verwerflich, denn das trifft genauso auf jede kommerzielle Karte ebenso zu.

Es hilft hierbei auch wenig, wenn Kartografen OpenStreetMap Diskussionsräume besetzen. In besetzten Räumen dann Missinformation über OpenStreetMap und deren Mitwirkende verbreiten, ohne hierbei für behauptetes je einen einzigen Beleg oder ein einziges Beispiel vorlegen zu wollen.

The Example

wer ein Dorf voller Leben dem Erdboden gleich macht, dem vermeintlichen durch Indizien ermittelten Feind ein Seil um den Fuß bindet, diesen durch die Hauptstraßen schleift, sodass möglichst viel Blut an den Trümmern dieser Community kleben bleibt. Den so geschändeten anschließend am Hauptplatz auf einem Stock aufspießt, diesem eine veraltete aber gut lackierte Anklageschrift um den Hals bindet. Der möchte keine Community errichten, sondern derjenige ist selbst ein Imperialist der gerade um seine eigene Macht fürchtet. Seinen eigenen Untergang am Horizont kommen sieht, und daher aus eigener panischer Angst handelt.

EN: who razes a village full of life to the ground, ties a rope around the foot of the supposed enemy identified through evidence, drags him through the main streets so that as much blood as possible sticks to the rubble of this community. He then impales the man who had been violated in this way on a stick in the main square and ties an outdated but well-painted indictment around his neck. He doesn’t want to build a community; he is himself an imperialist who fears for his own power. Sees his own doom coming on the horizon and therefore acts out of his own panicked fear.

Die Lageinformation von Österreichischen OGD Adressen ist miserabel

Adressen entstehen in Österreich grundsätzlich als Punktinformation. Zum Zeitpunkt der Adressvergabe liegt den kommunalen Sachbearbeitern der Grundstücksumriss vor, daher ist das Setzen eines Punktes für die Adresse, und ein weiterer für den Grundstückzutritt pragmatisch. OpenStreetMap ist gut darin die Natur abzubilden, um einen funktionierenden Loop zur Lagekorrektur von Adressen herzustellen, wäre es erforderlich OGD Adressen einmalig an OpenStreetMap zu spenden. Das Establishment welches in Österreich OpenStreetMap kontrolliert, möchte mittels OpenStreetMap korrigierte Lageinformation gewinnen, dazu hat man das Projekt AustriaAdressHelper in die Welt gesetzt, zum erforderlichen Erstimport hat man sich aber bisher nicht entschließen können. Einerseits wird behauptet, OGD Adressen in Österreich seinen die besten der Welt. Diese seien daher selbstverständlich für Blaulichteinsätzen und für den Amtsgebrauch geeignet. Aber für OpenStreetMap seien diese zu schlecht. Derweilen fährt der Zug weiter. Adressen werden zum Beispiel von Google Maps aus Firmenmeldungen gewonnen. Die Post gewinnt Adressen aus der Zustellinformation. Der KFZ Verkehr generiert immer mehr GPS Spuren zur KI Analyse. Staatliche Behörden sitzen weiter auf einem vermeintlich eigenem Adress Claim, verpassen aber mit ihrer sturen Haltung zusehends den Anschluss an die Zukunft.

EN: In Austria, addresses are generally created as point information. At the time the address is assigned, the municipal clerks have the property outline, so setting one point for the address and another for property access is pragmatic. OpenStreetMap is good at mapping nature, in order to create a functioning loop for correcting the position of addresses, it would be necessary to donate OGD addresses to OpenStreetMap once. The establishment that controls OpenStreetMap in Austria would like to obtain corrected location information using OpenStreetMap. They have launched the AustriaAdressHelper project for this purpose, but they have not yet been able to decide on the necessary initial import. On the one hand, it is claimed that OGD addresses in Austria are the best in the world. These are therefore naturally suitable for blue light operations and official use. But these are too bad for OpenStreetMap. Meanwhile the train continues on. Addresses are obtained from company reports by Google Maps, for example. The post office obtains addresses from the delivery information. Motor vehicle traffic is generating more and more GPS traces for AI analysis. State authorities continue to sit on what is supposed to be their own address claim, but with their stubborn attitude they are increasingly missing the connection to the future.

The Zell am See – St. Johann im Pongau region is currently particularly suitable for getting to know OpenStreetMap better.

Aerial photography geometry is precise, but has the disadvantage of being tied to fixed, rigid cycles; these are based on the availability of new, current aerial images; there can be significant time gaps here. OpenStreetMap, on the other hand, takes place live, but has the disadvantage of very inhomogeneous quality, especially for older content that is not regularly maintained. For practical reasons, official maps are calculated using aerial geometry, so their proponents have to live with the fact that OpenStreetMap can map real-time geographical changes much better and will therefore always be ahead in terms of topicality. Both concepts compete with each other.

The balance of power between open source and publicly funded systems is clear, but commercial systems like Google Maps actually emerge as winners. The Zell am See region is currently particularly well suited to identifying causes for this. Using Overpass Turbo you can analyze very well that a certain Shermy now appears as the final editor in many cases, and many rough building offices and also fictitious fake buildings that are included in the OpenStreetMap database come from him. Due to the current intervention by the so-called community, a correction that had already been made to such incorrect OpenStreetMap content was reversed. Anyone who benefits from this can be advised.

Die Region Zell am See – St. Johann im Pongau eignet sich aktuell besonders gut um OpenStreetMap besser kennenzulernen.

Luftbildgeometrie ist genau, hat aber den Nachteil an fixe starre Zyklen gebunden zu sein, diese orientieren sich nach der Verfügbarkeit neuer aktueller Luftbilder, hier kann es erhebliche zeitliche Lücken geben. OpenStreetMap hingegen findet live statt, hat aber den Nachteil von sehr inhomogener Qualität, vor allem bei älteren nicht regelmäßig gewartete Inhalten. Amtliche Karten werden aus praktischen Gründen mittels Luftbildgeometrie gerechnet, deren Proponenten müssen daher damit leben, dass OpenStreetMap zeitnahe geografische Veränderungen viel besser abbilden kann, daher in Aktualität immer die Nase vorne haben wird. Beide Konzepte konkurrieren untereinander.

Das Kräfteverhältnis zwischen Open Source und öffentlich finanzierten Systemen, ist eindeutig, tatsächlich gehen hierbei aber kommerzielle Systeme wie Google Maps als Gewinner hervor. Um Ursachen hierfür zu identifizieren, eignet sich aktuell die Region Zell am See besonders gut. Mittels Overpass Turbo kann man sehr gut analysieren, dass dort nun wieder ein gewisser Shermy vielfach als Letzbearbeiter aufscheint, viele in die OpenStreetMap Datenbank getragene grobe Gebäudekontoren und auch frei erfundene Fake-Gebäude stammen von diesem. Durch den aktuellen Eingriff der sogenannten Community wurde eine bereits erfolgte Korrektur derart falscher OpenStreetMap Inhalte erneut rückgängig gemacht. Wem das nützt, darf geraten werden.

Beliebte OpenStreetMap Werkzeuge

Auf der Suche nach den beliebtesten Werkzeugen des OpenStreetMap local Chapter Österreich @osm_at hat uns letztlich Hungerurg mit ihrem recht offenherzigen Posting „Beim täglichen whodidit“ zu Anonymen Landnutzungs-Edits in Österreich, auf die korrekte Fährte geführt:

Hier die Liste der Tools
Nr. 1: whodidit
Nr. 2: Schlag den Maulwurf

EN:
In the search for the most popular tools of the OpenStreetMap local chapter Austria @osm_at, Hungerurg ultimately led us on the right track with their quite open-hearted posting „On the daily whodidit“ about anonymous land use edits in Austria:

Here is the list of tools

Nr. 1: whodidit
Nr. 2: Hit the moles

OpenStreetMapPlus

Frederik Ramm DWG Mitglied hat es erneut getan, ich meine bereits in der OpenStreetMap Datenbank enthaltene hochwertige geografische Details aus der Datenbank zu löschen. Dabei gibt er ja selbst zu, dass an deren Qualität nichts auszusetzen sei, aber wie Böse, der oder die Urheber ziehen es vor anonym zu bleiben. Ein Gedankengang, der für in OpenSource zur Verfügung gestellte Daten eigenartig anmutet. Seine Geduld sei eben zu Ende und das war es dann auch schon, raus damit. Dass in Lizenz zu OpenStreetMap passende Inhalte aus OpenStreetMap gelöscht werden, ist keine Seltenheit, die Community hat entschieden, wer diese Community ist spielt hierbei für Frederik woodpeck keine Rolle. Diese zieht es ebenfalls vor, Anonym zu bleiben. Hier ist Anonymität für Frederik Ramm plötzlich kein Problem. Relevant für Frederik ist hingegen schon, dass eine seiner Firma Geofabrik nahestehende Personen wie sein Mitarbeiter Nakaner, diese Community und deren Foren persönlich betreut.

Sind gelöschte Inhalte verloren, tatsächlich nein. Derartige Schätze sind weiterhin in der Datenbank vorhanden, aber dort nur noch sehr schwer zu finden. Hier kommt meine Idee mit

OpenStreetMapPlus

ins Spiel. Gelöschte Daten auf einem von OpenStreetMap unabhängigen Server zu sichern und der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Ganz nach den Idealen von OpenStreetMap für freie geodaten.

Wie funktioniert Plus, es gibt in OpenStreetMap manchmal klare Regeln, welche Daten nicht die Datenbank aufgenommen werden, manchmal handelt es sich aber hierbei um Grenzbereiche. Zum Beispiel das Polygon für einen Leinenzwangbereich einer Gemeinde. Es kann nun gut jemanden geben, den solche Informationen interessieren, dieser müsste aber jeweilige Homepages von Städten und Gemeinden durchsuchen, und meistens werden derlei Informationen dort in einem für Geoanwendungen unbrauchbaren Format bereitgestellt.
Die Idee ist daher, ein solches Polygon mittels JOSM zu erstellen, dass dieses jedoch anschließend nicht in die OpenStreetMap Datenbank hochgeladen wird, sondern auf einem eigenen Onlinespeicherplatz -wie Dropbox oder ähnlichem per Link veröffentlicht wird.
Jetzt kommt Twitter ins Spiel. Der Leinenzwang wird per Twitter mit dem Hashtag #OpenStreetMapPlus Leinenzwang Kitzbühel gepostet. Wer nach Leinenzwang dieser Region sucht, finden jeweilige Links anschließend mittels per Twitter Suche, und kann diese Information mittels UMAP oder GIS Software verarbeiten, und so auch eine spezielle Karte für Hundehalter erstellen.

How does Plus work? In OpenStreetMap there are sometimes clear rules as to which data is not included in the database, but sometimes these are borderline areas. For example, the polygon for a leash enforcement area of a municipality. There may well be someone who is interested in such information, but they would have to search the respective homepages of cities and municipalities, and such information is usually provided there in a format that is unusable for geospatial applications.
The idea is to create such a polygon using JOSM, but not to upload it to the OpenStreetMap database, but to publish it via a link on your own online storage space – such as Dropbox or similar.
Now Twitter comes into play. The leash requirement is posted on Twitter with the hashtag #OpenStreetMapPlus Leinenzwang Kitzbühel. Anyone looking for leash laws in this region can then find the relevant links using a Twitter search and can process this information using UMAP or GIS software to create a special map for dog owners.