Kategorie: Allgemein

Ist das Mappen von Geländekontouren in OpenStreetMap verlorene Zeit

Google verzichtet in seiner Maps komplett auf Wiesen und Äcker, in OpenStreetMap gibt es hierzu bislang keine klare Politik. Tatsächlich bindet die Erfassung von Landnutzungsflächen in OpenStreetMap erhebliche Ressourcen, so ist der Erfassungsgrad von derartigen Elementen global betrachtet in OpenStreetMap auch sehr inhomogen. Betrachtet man die Realpolitik -speziell jener der nicht eingreifenden Data Working Group-, so werden von dieser eindeutig nur grobe- Geländekonturen präferiert, und es gibt eine geringe Hemmung, bereits erfasste Wiesen wieder aus OpenStreetMap zu löschen. Hierbei entsteht ein erheblicher Verlust eingesetzter Freiwilligenzeit. Generell ist der Respekt für diese Ressource in OpenStreetMap endlich wollend. Nachdem es zuletzt hierzu seitens der Data Working Group vermehrt grobe Eingriffe in die Datenbank gab, muss man die Frage gestellt werden, sind solche Elemente in OpenStreetMap überhaupt relevant. Zeit ist kostbar, Zeit ist Respekt.

EN: Google completely avoids meadows and fields in its maps; there is currently no clear policy on this in OpenStreetMap. In fact, the recording of land use areas in OpenStreetMap ties up considerable resources, so the degree of coverage of such elements in OpenStreetMap is also very inhomogeneous when viewed globally. If you look at the real politics – especially that of the non-intervening Data Working Group – they clearly only prefer rough terrain contours, and there is little inhibition about deleting meadows that have already been recorded from OpenStreetMap. This results in a significant loss of volunteer time. In general, respect for this resource in OpenStreetMap is finally wanted. After the Data Working Group recently made more and more serious interventions in the database, the question must be asked as to whether such elements in OpenStreetMap are relevant at all. Time is precious, time is respect.

Agent Orange in Zell am See

Agent Orange bezeichnet ein chemisches Entlaubungsmittel, das von der US-Luftwaffe zwischen 1962 und 1971 im Vietnamkrieg großflächig eingesetzt wurde. Entlaubungsmittel dient zur Sichtbarmachung eines ansonsten unsichtbaren Feindes. Die Data Working Group, eine nach Eigendefinition nicht eingreifende Teilorganisation von OpenStreetMap, muss der Verzweiflung schon sehr nahe sein, wenn diese in Personifizierung der deutschen Firma Geofabrik Frederik Ramm alias woodpeck-repair solche Mittel, gegen einen nach Eigendefinition leicht autistischen Hobbymapper einsetzt.
Dieser hat daraufhin sein öffentliches Ego beautifulplaces aus OpenStreetMap verabschiedet, die Begründung lautet, nicht länger als Projektionsfläche für alle möglichen Probleme einer verstaubten Branche, herhalten zu wollen, welche ansonsten sowieso nur noch aufgrund historischer Pfründe atmet.

Die Schlacht ist geschlagen, der Eindringling ist scheints vertrieben, geblieben ist eine zerstörte Landschaft, eine Landschaft aus der die ansonsten gut lackierte Lüge emporsteigt, OpenStreetMap sei eine freie und unabhängige Geodatenbank und Karte.

EN:

Agent Orange is a chemical defoliant that was used extensively by the US Air Force during the Vietnam War between 1962 and 1971. Defoliant is used to make an otherwise invisible enemy visible. The Data Working Group, a part of OpenStreetMap that, according to its own definition, does not intervene, must be very close to despair if, in the personification of the German company Geofabrik Frederik Ramm, alias woodpeck-repair, it uses such means against what it describes as a slightly autistic hobby mapper.
He then removed his public ego „beautifulplaces“ from OpenStreetMap, the reason being that he no longer wanted to serve as a projection surface for all sorts of problems in a dusty industry that otherwise only breathes because of historical sinecures.

The battle has been fought, the intruder has apparently been driven out, what remains is a destroyed landscape, a landscape from which the otherwise well-painted lie emerges that OpenStreetMap is a free and independent geodatabase and map.

Ref:

https://www.openstreetmap.org/changeset/143714023143714023
https://www.openstreetmap.org/changeset/143714008143714008
https://www.openstreetmap.org/changeset/143714006143714006
https://www.openstreetmap.org/changeset/143713991143713991
https://www.openstreetmap.org/changeset/143713921143713921
https://www.openstreetmap.org/changeset/143713695143713695
https://www.openstreetmap.org/changeset/143713674143713674
https://www.openstreetmap.org/changeset/143713647143713647
https://www.openstreetmap.org/changeset/143688024143688024
https://www.openstreetmap.org/changeset/143688019143688019
https://www.openstreetmap.org/changeset/143688006143688006
https://www.openstreetmap.org/changeset/143687921143687921
https://www.openstreetmap.org/changeset/143687921143687921
https://www.openstreetmap.org/changeset/143687914143687914
https://www.openstreetmap.org/changeset/143687898143687898
https://www.openstreetmap.org/changeset/143687891143687891
https://www.openstreetmap.org/changeset/143687400143687400

Retter: Wohnadresse sichtbar machen

Öffentliche Dienstleister beklagen, dass Ihr Personal auf der Suche nach Adressen vielfach unnötig Zeit verliert. https://tirol.orf.at/stories/3232230/
dem steht gegenüber, dass Bundesbehörden wie die Statistik Austria, das Bundesamt für Eich und Vermessungswesen -BEV- Adressänderungen von den Städten und Gemeinden praktisch live übermittelt erhalten. Diese aber von der Politik gezwungen sind, einen Teil der Behördenkosten marktwirtschaftlich selbst zu erwirtschaften. Die Herausgabe von mittels Open Data Austria https://www.data.gv.at/en/ veröffentlichte Adressen wird daher von diesen künstlich um ein halbes Jahr verzögert. Aktuelle Adressen bekommen hierdurch einen Marktwert.
Ich habe mich selbst vor vier Jahren in OpenStreetMap mit der Erfassung von Adressen befasst, https://wiki.openstreetmap.org/wiki/User:Beautifulplaces#Initiativen und bin hierbei auf erschreckende Widerstände seitens Berufsgeografen gestoßen, was dazu geführt hat, dass ein Großteil bereits in OpenStreetMap völlig legal erfasster Hausnummern, wieder aus OpenStreetMap gelöscht wurde. Diese Politik hat sich seither nicht geändert, die über OpenStreetMap herrschenden Lobbyisten -deren Vertreter der Mapper Negreheb ist-, https://community.openstreetmap.org/t/anonyme-landnutzungs-edits-in-osterreich/105697/12 haben seither, wenn es um meine Person geht einen Komplex.

Grundprinzipien der Forenkultur

Sich gesellschaftsfähig in Onlineforen zu bewegen bedingt deren Regeln zu kennen und auch vollständig zu beachten. In Foren, in denen es zu Abstimmungen kommt, ist es daher schon aus moralischen Gründen unzulässig, dass ein und dieselbe -möglicherweise bereits gesperrte- Person dort unter weiteren Pseudonymen auftritt. Die Nutzung mehrerer Avatare diskreditiert politische Abstimmungen, hierdurch den Konsens einer Mehrheit vorzugaukeln ist besonders verwerflich.
Alle diese Grundsätze gelten besonders für den Moderator eines Forums. Wenn zum Beispiel ein Forenmoderator in dem von diesem selbst verwalteten Onlineraum durch den Einsatz mehrere eigener Avatare – die Anwesenheit einer größeren Gruppe simuliert, dann lässt das darauf schließen, dass diese Person als Moderator eines Forums ungeeignet ist.

Discourse Forumsmoderator von OpenStreetMap Österreich, bearbeitet unter Zuhilfenahme von KI den OSM Wiki Eintrag des Mappers Beautifulplaces

Das OpenStreetMap WIKI liefert eine umfassende Beschreibung vieler Details OpenStreetMap betreffend. Unter anderem werden dort auch bekannte Mapper Porträtiert. Das besondere an einer Wiki Seite ist hierbei, dass entgegen einer rein privaten Profilseite, hierbei jeder Ergänzungen hinzufügen, aber auch -der eigenen Agenda entsprechend- entfernen kann.

Üblicherweise benutzen WIKI Editoren dazu ihr bekanntes Pseudonym, manche versuchen aber auch die eigene Identität zu verbergen. Der bekannten Discource OpenStreetMap der OpenStreetMap Aktivist Negreheb ist jedenfalls selbst strikt für nachvollziehbare Identitäten, für ihn selbst gelten aber weiger strenge Maßstäbe. Zur Bearbeitung des OSM Wiki legt er daher den Fake User Account „Adresshistoryorg“ an, der dem ehmeligem Avatar für Adressergänzungen von beautifulplaces adresshistory_org zum verwechseln ähnelt. Negreheb (Realname allseits bekannt) ist der Ansicht, dass eine klasssiche Recherche im Zeitalter von KI überholt sei. Er schmückt daher den OSM Wiki Eintrag zu https://wiki.openstreetmap.org/wiki/User:Beautifulplaces mit allerlei Inhalten aus Tausend und einer Nacht, KI sei Dank aus. Das Aufräumen überlässt er dem erstaunten beschriebenen. Das beruhigende hierbei ist nun, dass man mit KI alles mögliche zusammentragen kann, KI aber offensichtlich an der Erzeugung einer schlüssigen Erzählung und Chronologie scheitert.

Produktive OpenStreetMap Mitwirkende sind von der Aktualität Amtlicher Karten enttäuscht.

Wir schreiben das Jahr 2004 und in England hat soeben ein Enthusiast OpenStreetMap gegründet. Seine Motivation damals war nicht etwa der Umstand dass Amtliche Karten zu teuer gewesen wären, nein diese waren damals voller Fehler und mangelnder Aktualität. Ein bürokratischer Apparat verhinderte dass Kartenaktualisierungen Zeitnah möglich gewesen wären. Wir schreiben das Jahr 2022, die Motivation Produktiver OpenStreetMap Mitwirkender ist erneut nicht etwa der Umstand, dass Amtliche Karten genannt basemap zu teuer wären, nein basemap´s sind erneut auch heute Bürokratisch und daher nicht zeitnah.

Damals wie heute, sind amtliche Karten in Aktualität schlecht. Das folgt aus dem Umstand, dass diese lediglich in Zyklen aktualisiert werden. Es werden in Zeitabständen Luftbilder erstellt, aus denen dann neue Karten Veröffentlichungen generiert werden. Kein Geograf fährt also mit seinem Fahrrad durch die Landschaft, und untersucht diese auf laufende Veränderungen. Dass ein Baum in einer Wiese vom Wind gefällt wurde, oder eine Straße von einer Mure weggerissen wurde, das bleibt Amtlichen Karten lange lange Zeit verborgen.

Blaulichtorganisationen wünschen eine bessere Kennzeichnung von Adressen und Zufahrten.

Blaulichtorganisationen benötigen aussagekräftige Karten. Die Aktuelle Politik in OpenStreetMap propagiert hingegen das Mappen lediglich grober Flächenumrisse. https://www.openstreetmap.org/user/Sunflyer19 Der Finanzchhef von OpenStreetMap Frederik Ramm geht sogar soweit, dass er das detaillierte Mappen von Gebäudeteilen wie Garagen mit der Begründung revertiert, dass solche Arbeiten OpenStreetMap nicht verbessern würde. Tatsache ist hingegen dass das erkennen von Hauszufahrten für Blaulichtorganisationen essentiell ist, eine Karte welche zudem nicht gewartet wird stirbt. https://www.openstreetmap.org/changeset/96092808 Das festhalten an groben Details, mit der Begründung die Historie des Hauptgebäude -welches von Berufsgeografen in OpenSteetMap absichtlich grob gezeichnet wurde- müsse um jeden Preis erhalten bleiben, macht das laufend notwendige aktualisieren von OpenStreetMap zur Pein. Es ist unverständlich warum das offizielle OpenStreetMap sich gegen eigene Mapper stellt. https://tirol.orf.at/stories/3167106/

Heftig wird es aber, wenn man in die Foren Chronologie von OpenStreetMap der Jahre 2019-2020 schaut. https://lists.openstreetmap.org/pipermail/talk-at/2019-August/thread.html In dieser Zeit tobte ein regelrechter Kampf um das Mappen von Adressen. Leider hat damals OpenSource gegen die Interessen kommerzieller Geografen verloren. Hundert tausende bereits in Österreichische in OpenStreetMap eingetragene Adressen wurden damals wieder von Frederik Ramm woodpeck_repair aus OpenStreetMap gelöscht. Kollateralschäden an anderen Mapping Details hierbei von diesem billig in Kauf genommen. https://www.openstreetmap.org/changeset/72407804

EN:

Blue light organizations need meaningful maps. The current policy in OpenStreetMap, on the other hand, propagates the mapping of only rough area outlines. https://www.openstreetmap.org/user/Sunflyer19 The chief financial officer of OpenStreetMap even goes so far as to reverse the detailed mapping of parts of buildings such as garages on the grounds that such work would not improve OpenStreetMap. The fact is, however, that the recognition of house entrances is essential for blue light organizations, a card that is not maintained dies. https://www.openstreetmap.org/changeset/96092808 Sticking to rough detail, on the grounds that the history of the main building -which was deliberately roughly drawn by professional geographers in OpenSteetMap- must be preserved at all costs, makes updating OpenStreetMap a tedious task torment It is incomprehensible why the official OpenStreetMap opposes its own mappers who try to maintain OpenStreetMap. https://tirol.orf.at/stories/3167106/

But it gets intense when you look at the OpenStreetMap forum chronology for the years 2019-2020. https://lists.openstreetmap.org/pipermail/talk-at/2019-August/thread.html During this time, a real battle raged over the mapping of addresses. Unfortunately, back then, open source lost to the interests of commercial geographers. Hundreds of thousands of addresses already entered in Austrian in OpenStreetMap were deleted from OpenStreetMap by Frederik Ramm woodpeck_repair. Collateral damage is accepted here. https://www.openstreetmap.org/changeset/72407804

Community Mapper versuchen OpenStreetMap Anfänger mittels Drohbrief davon abzuhalten, im OpenSource Projekt fein drapierten Müll aufzuräumen.

Mir sind an OSM Anfänger zugesandte Nachrichten zugespielt worden, worin diesen vorgeworfen wird in OpenStreetMap zu viel zu löschen. Schaut man sich deren Arbeit mittels OSM Inspektor genau an, so handelt es sich hierbei um ganz normale Verbesserung aufgrund vorliegender aktueller Luftbilder.
Mir sind solche Angriffe bei Kartenaktualisierungen in der Stadt Salzburg sogar selbst basiert. Per Vorort Erhebung erfasste neue Adressen, neue Gebäude, Geometrieverbesserungen an Gebäuden und sogar ein gerade neu eröffneter Supermarkt, sind kein ausreichendes Argument solches auch zu Mappen. Sich selbst als Community bezeichnende Mapper versuchen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, Kartenaktualisierungen in OpenStreetMap zu blockieren und zu verhindern.
Das führt sogar soweit, dass sich DWG Mitglieder bemühen, und mittels Revert neue Hausnummern wieder aus OpenStreetMap löschen. Die Vorgangsweise folgt einem Muster, zuerst werden neue OpenStreetMap Mitwirkende provoziert, gehen diese auf solche Provokationen ein, so wird ihnen daraufhin mangelnde Kooperationsbereitschaft mit der „Community“ vorgeworfen.

Diese sogenannte Community sind tatsächlich unter Pseudonym auftretende Berufsgeografen, die in OpenStreetMap ihre eigene Agenda verfolgen. Diese besteht wie in der Schweiz gut ersichtlich darin, Openstreetmap lückenhaft zu halten, und den Anwender so auf ihr eigenes kommerzielles Produkt zu lenken. Die Argumentation ist hierbei folgende, dass auch deren Produkte inzwischen unter einer OpenData Lizenz nutzbar ist. Verschwiegen wird hierbei, ohne dass es OpenStreeteMap gäbe, wäre dies so nicht der Fall.
Ich finde diese Vorgangsweise moralisch bedenklich, die breite Öffentlichkeit wird über den tatsächlichen Charakter der über OpenStreetMap bestimmenden „Community“ belogen. Besonders perfide ist dass man im guten Glauben an OpenStreetMap Mitwirkende hierbei veräppelt.