Wanderportal das auf OpenStreetMap verzichtet, bringt 99 Schüler und 8 Lehrer in Bergnot.

Vielfach wird OpenStreetMap und das Web praktisch synonym für ungeprüfte, und daher unsichere Wanderrouten geprügelt. Im Österreichischen Kleinwalsertal ereignete sich im Juni 2022 ein Vorfall, der eindrucksvoll belegt wie das Anwenden ausschließlich geprüfter Geodaten mittels basemap.at, im gegenständlichen Fall Lehrpersonen, ein falsches Sicherheitsgefühl vermittelt.

https://vorarlberg.orf.at/stories/3159771/

Das Portal: https://www.hikr.org/tour/post110309.html

OSM-AT Vorstellung bei der OSMF

OSM Österreich hat sich in einer OSMF Online Sitzung am 23. Mail 2022, als junger OSM Chapter öffentlich präsentiert.
Anhand einer Zeitlinie beginnend mit den Anfängen von OpenStreetMap in Österreich, bis zu einem Ausblick in die Zukunft, Markus Mayr. @ScubbX erledigte dies recht ansprechend, die eine oder andere Emotion war hierbei spürbar und echt. Das war sicher bei dieser Präsentation das Highlight, kann aber auch leicht mit generellem Geografen Ethos verwechselt werden. In dieser Präsentation wurde erneut deutlich, dass openstreetmap.at kaum Anstrengungen unternimmt mehr eigene wirtschaftliche Aktivitäten und eigenen Freiraum zu entwickeln. Es wurde mehrmals darauf verwiesen jeweils auf ausgemustertes Geografen Equipment zu setzten. Der Fokus einer wiederholten Teilnahme an einer GIS Konferenz von Berufsgeografen der UNIGIS Salzburg in Salzburg, lässt erkennen wer tatsächlich hinter openstreetmap.at Verein steht. Österreichs Berufsgeografen, GIS Universitäten und AT Behörden. Eine Initiative neue Mapper durch Öffentlichkeitsarbeit zu gewinnen, und so mehr Unabhängigkeit gegenüber kommerziellen GIS Geografen zu gewinnen ist nicht erkennbar. Das ist aber im besonderen das Wesen eines OpenSource Projekt. Unabhängigkeit.

OSM Austria presented itself publicly as a young OSM chapter in an OSMF online session on May 23, 2022.
Using a timeline starting with the beginnings of OpenStreetMap in Austria, up to an outlook into the future, Markus Mayr. @ScubbX did this quite appealingly, one or the other emotion was palpable and genuine. That was certainly the highlight of this presentation, but it can also easily be confused with the general geographer's ethos. This presentation made it clear again that openstreetmap.at hardly makes any effort to develop its own economic activities and freedom. It was pointed out several times to rely on geographers' equipment that had been decommissioned. The focus of repeated participation in a GIS conference by professional geographers from UNIGIS Salzburg in Salzburg reveals who is actually behind the openstreetmap.at association. Austria's professional geographers, GIS universities and AT authorities. An initiative to gain new mappers through public relations and thus to gain more independence from commercial GIS geographers is not recognizable. But that is in particular the essence of an OpenSource project. Independence.

EU finanzierter Reparaturbonus Österreich nutzt Google Maps

Die am 26. April 2022 in Betrieb gegangene mit EU Mittel finanzierte Initiative, Reparaturbonus nutzt zur Georeferenzierung teilnehmender Reperaturbetriebe nicht etwa ein Europäisches Kartenprodukt oder OpenStreetMap, sondern setzt auf die Power von Google Maps.
Hier hätte unser OpenStreetMap Verein aktiv werden können, dieser sonnt sich aber lieber darin, möglichst mit geringem eigenem Budget auszukommen, und so ausgeglichen zu bilanzieren.

EN: The EU-funded initiative Repair Bonus, which went into operation on April 26, 2022, does not use a European map product or OpenStreetMap for georeferencing participating repair shops, but relies on the power of Google Maps.

Tech-Riesen holen aus Österreich fast so viel Werbegeld wie klassische Medien

Tech Riesen setzten in Österreich Millionen um, da mutet das Bekenntnis der openstreetmap.at Verantwortlichen mit + – Null Umsatz auszukommen, fast rührend an.
Das kontrollierte Niederhalten von OpenSource Projekten wie OpenStreetMap, lenkt also auch nicht automatisch die Sonne auf das Staatliche Geografen Premiumprodukt basemap.at

Ref: https://www.derstandard.at/story/2000134736643/570-millionen-mehr-an-google-und-co-techriesenholen-aus-oesterreich

Zitat DerStandard Forum: Wir haben hier genau die gleiche Situation wie damals bei Uber gegen die Taxis: Die in Österreich Tätigen haben die Entwicklung komplett verschlafen und wollen jetzt mit Hilfe der Politik, unter Anwendung von Protektionismus, ihr Versagen kaschieren.
Wie soll in Österreich jemals Innovation entstehen, wenn jede Innovation sofort zugunsten der Vergangenheit angegangen wird?
Quelle: https://derstandard.at/permalink/p/1090615042

Geschäftsmodelle deren Pro Modell allein darauf basiert, OpenStreetMap schlecht dastehen zu lassen sind zum Scheitern verurteilt

Wer wie ich 10 Jahre oder länger in OpenStreetMap viele viele Stunden an Freiwilligen Zeit investiert, der ist natürlich auch am Erfolg von OpenStreetMap interessiert. Leider ist das allgemeine Interesse an Geografie endlich wollend, weshalb sich in der Community von OpenStreetMap viele Berufsgeografen finden. Berufsgeografen finanzieren ihren Lebensunterhalt aus der Vermarktung geografischer Geheimnisse, OpenStreetMap legt solche kostenlos offen, daraus entsteht für Geografen ein Spannungsfeld.
Neben Geografischen Details, kann man auch eine in Software gut gemachte App, oder ein gut geschriebenes GIS Programm vermarkten. Software ist aber nicht so der Europäer Ding, weswegen Geografen meist bei der Vermarktung ihrer Geheimnisse bleiben.
Dies führt nun dazu dass als Geschäftsmodell nicht etwa eine Funktionseinschränkung der Applikation für eine Basic Version angewandt wird, sondern, OpenStreetMap wird als Basis Variante positioniert, und die kostenpflichtige Pro Version beruht auf In Urheberrecht geschützte Geografen Daten.

OpenStreetMap Basic: https://www.outdooractive.com/de/knowledgepage/openstreetmap/37514006/
Kostenpflichtige Version: https://www.outdooractive.com/de/knowledgepage/outdooractive-karte/37514018/

Dieses Modell hat einen Hacken, OpenStreetMap wird mit der Zeit immer besser, die gewünschte Abgrenzung wird hierdurch immer geringer, oder kippt sogar immer öfter Richtung OpenStreetMap.
Ein solches Beispiel habe ich im Bezirk Kitzbühel erzeugt, wo OpenStreetMap in Aktualität den amtlichen Mitbewerber basemap um Längen geschlagen hatte. Die Reaktion der Geografen darauf war, OpenStreetMap als Defekt zu bezeichnen. diese Betrachtung ist wohl aus deren Perspektive ehrlich und in ihrem Sinne korrekt:
https://www.openstreetmap.org/user/Sunflyer19
Problematisch wird es nun, wenn Geografen einer Staatlichen Bildungseinrichtung für Berufsgeografen, auf OpenStreetMap Einfluss nehmen, und nach derer Sicht zu gut geratene Funktionalität, durch grobe in der Natur nicht existierende Kunst Kontouren ersetzen, und sich hierzu die OSM- DWG nicht entscheiden kann. https://www.openstreetmap.org/changeset/113717138

Wer in OpenStreetMap hochwertig Mappt, wird von der Data Working Group gesperrt

OpenStreetMap definiert sich als freie Geodatenbank und Karte der Welt, dem gegenüber stehen kommerzielle Karten für die man zu bezahlen hat.
Eine gute Beschreibung zu den unterschiedlichen Konzepten liefert die Webseite
Einzigartige Karte: https://www.outdooractive.com/de/knowledgepage/outdooractive-karte/37514018/
OpenStreetMap Karte: https://www.outdooractive.com/de/knowledgepage/openstreetmap/37514006/

Dieser Beschreibung folgend, muss man annehmen, dass nur amtliche kommerzielle Karten eine gute Qualität liefern können. OpenStreeteMap hingegen sei generell lediglich zweite Wahl.
Es mutet nun seltsam an, dass ein einflussreiches Mitglied der OpenStreetMap Data Working Group, sich zu Geografie Konferenzen von Berufsgeografen eingeladen lässt, und Mapper die in OpenStreetMap detaillierte Inhalte Einbringen, von einer weiteren Mitwirkung in OpenStreetMap ausschließt.

Laut woodpeck Frederik Ramm, möchte OpenStreetMap nur grobe Gelände Kontouren, das hält OpenStreetMap zu kommerziellen Karten effektiv auf Distanz.

Ref: https://www.openstreetmap.org/changeset/104910470


Ref: Lobbyisten verschlechtern nachträglich, hochwertige gemappte OpenStreetMap Details. https://www.openstreetmap.org/changeset/103225318 wer solches öffentlich thematisiert, wird als Verschwörung Theoretiker und Querulant diffamiert.

Sessel Blockwächter versuchen OpenStreetMap zu verhindern.

Sie nennen sich Negreheb oder Hungerburg, und haben es sich zur Aufgabe gemacht jeden Eindringling Mapper aus ihrer vermeintlichen Besitzstand Region in OpenStreetMap zu vertreiben.

Die vorgebliche eigene Regionalität, ist eine relative. Es mag sein dass wenn Negreheb aus dem Fenster zum Schafberg blickt. Hungerburg zum Patscherkofel. Auch für jeden anderen Mapper, sind Entfernungen in den Alpen minimal, und mittels Tagesausflug allesamt bestens erreichbar.

Stark geworden sind derlei Blockwächter, indem sie sich der Unterstützung der Data Working Group in Form von Frederik Ramm sicher wähnen. Dringt jemand in Ihre Region ein, so wird der Eindringling zuerst observiert, und anschließend mit aus einem Baukasten entnommenen konstruierten Vorwürfen [3] konfrontiert.
So geschehen regelmäßig und wiederholt im Umfeld der Stadt Salzburg[2] , dem Tiroler Oberland, dem Pinzgau [4]. Es handelt sich hierbei wohl um weltweites Phänomen. Regionale Berufsgeografen observieren in OpenStreetMap eine Region auf Veränderungen, und konfrontieren dann Mapper mit allerlei, in Realität absurden Vorwürfen. Genial ist hierbei die Strategie solche Blockwächter mit Ihren eigenen Waffen zu schlagen, und mit Stift und Bleistift per Lokalaugenschein zu arbeiten. das bringt solche Sessel Blockierer dann in Argumentationsnot und zur Verzweiflung. Hindert jedoch Frederik Ramm nicht, dann zu fabulieren, OpenStreetMap möchte Deine Details nicht, dass er hierbei seine Hose runterlässt fällt ihm hierbei offenkundig nicht auf.

Ref: [1] https://forum.openstreetmap.org/viewtopic.php?pid=858489#p858489
Ref: [2] https://www.openstreetmap.org/changeset/95574856
Ref [3]: https://www.openstreetmap.org/changeset/113035142
Ref [4]: https://community.openstreetmap.org/t/pinzgau-wird-grun/102556

Es schmerzt, aber der Weg muss beschritten werden, eine Alternative zu OpenStreetMap.

Bekanntlich wirke ich als ehrenamtlicher Mapper seit 2012 an OpenStreetMap mit, auf mich ausgeübter Druck zwingt mich aber heute dazu das Bearbeiten und aktualisieren von OpenStreetMap in meiner Heimatregion Bezirk Kitzbühel aufzugeben.
Was habe ich für eine Wahl, ich benötige eine brauchbare Alternative.
Im Bezirk Kitzbühel leite ich seit einiger Zeit meine ehrenamtliche Zeit in eine Mitwirkung als Google Local Guide. Der Link zu meiner Karte mit hoch aktuellen Details o.hxg.at

openstreetmap.at : (Qualität vor Quantität) – Substanz = Verhinderung

Robert Kaiser -Vize Obmann von OpenStreetMap Österreich- unterstellt aktiven OpenStreetMap Mitwirkenden wiederholt und ohne jegliche Evidenz, eine minderwertige Mitwirkung. Qualität vor Quantität lautet seine Devise. openstreetmap at fördert zugleich auch in keiner Weise substantielle Mappingaktivitäten. Diese Politik verschreckt junge Mapper und führt zu einer effektiven Verhinderung von OpenStreetMap als Projekt. Robert findet daher auch für die Plattform Neis OSM, lediglich harte Worte. Ein gegenseitiges Ranking unter Mappern sei seiner Meinung nach abzulehnen.
Robert übersieht, dass OpenStreetMap vor allem ein soziales Projekt ist. Wer zum Beispiel an Mapping Partys mitwirkt, der macht solches nicht alleine, sondern im Kontext zu anderen Mitwirkenden. Man nennt solch eine Vorgangsweise Gamifizierung.

Für mich ist der Verein OpenStreetMap Österreich eine Initiative von Berufsgeografen um OpenStreetMap zu behindern, wenn nicht sogar der Versuch OpenStreetMap an sich zu verhindern.
Diese Politik spiegelt sich auch gut an dem gescheiterten Versuch von Tom Tom wieder, mit seinem Team an OpenStreetMap in Österreich mitzuwirken. https://lists.openstreetmap.org/pipermail/talk-at/2022-February/thread.html Zuerst wird die Diskussion in ein Forum gedrängt, welches von Berufsgeografen dominiert ist. Dann werden unmöglich zu erfüllende Forderungen gestellt. So ergeht es nicht nur Tom Tom sondern jedem der in Umfang relevante Inhalte in OpenStreetMap einzubringen versucht.

Besonders Skurril wird diese Politik, wenn es dieser darum geht die Integration von OGD Daten in OpenStreetMap zu verhindern. Am Beispiel von OGD Adressen in Österreich, hat der Verein die Integration solcher Daten in ein Import Tool „Addresshelper“ gedrängt, wo jede einzelne Hausnummer Vorort erneut zu prüfen wäre. Dass daran die wenigen ehrenamtlichen Mapper scheitern müssen, war vorprogrammiert. Trotzdem habe ich diesen Weg im Bundesland Salzburg beschritten, in Kooperation mit Gemeinden ist es mir sogar gelungen, mehrfach aktuellere Adressen als jede per OGD angeboten in OpenStreetMap einzubringen.

Das hat dann „openstreetmap at“ regelrecht zur Verzweiflung gebracht. Und einige Proponenten haben zuerst versucht dies mittels künstlicher Lizenzrechtlicher Bedenken zu verhindern. Was natürlich vollkommen aus der Luft gegriffen war.
Letztlich ist den armen Berufsgeografen die deutsche Firma Geofabrik Zu Hilfe gekommen. Indem Ferderik Ramm mir die unerfüllbare Auflage erteilt hat, ich müsste jedes einzelne Haus in Österreich zum korrekten Mappen dessen Hausnummer persönlich aufsuchen. Was angesichts vorliegender staatlicher OGD Adressen und Adressdaten vieler Gemeinden natürlich absolut absurd ist. Dennoch hat sich Frederik Ramm von den openstreetmap Austria Verein Mappern ermächtigen lassen, die meisten von mir in in Österreich gemappten Adressen wieder aus OpenStreetMap zu löschen.

Eine zeitnahe geprüfte Basemap auf OpenStreetMap basierend

Ein erfolgreicher Amerikanischer Kartenanbieter betreibt ein offenes Konzept, jeder der nützliche Beiträge liefern kann ist herzlich willkommen, zugleich betreibt dieser Kartenanbieter einen beträchtlichen Kontrollaufwand.
OpenStreetMap ist noch offener, aber lange nicht so erfolgreich, es fehlt OpenStreetMap an Vertrauen. Hier könnte ein neues Modell funktionieren. Wer prüft der soll daran auch verdienen.

Ein solches Konzept könnte so aussehen, dass Prüfstellen gegen Entgelt Listen zu geprüften OpenStreetMap Objekte zur Verfügung stellen.
Wer zum Beispiel für seine Blaulichtorganisation eine geprüfte Karte benötigt, bedient sich der normalen OpenStreetMap Karte, verschränkt dieser aber mit einem Datensatz geprüfter Objekte. Der Lieferant der Prüfdaten erwirtschaftet für seine eigenen Kosten hierbei entsprechende Entgelte.

Nachdem für einen solchen Prüfdatensatz keine Kartendaten von OpenStreetMap verbreitet werden, sondern hierbei lediglich Objekte ein „Pickerl“ erhalten, einsteht hierbei auch kein Lizenzkonflikt mit der OpenStreetMap OpenSource Lizenz, genauso wenig wie eine TÜV Plakette auf einem Auto geklebt, ebenso nicht die Lizenz eines Autoherstellers auf dessen geistiges Eigentum verletzt.

Amtliche Stellen, könnten für Ihre Blaulichtorganisationen die Anwendung eigener Prüflisten verordnen, so bleibt die Autorität über das Kartenwerk trotz länderübergreifender OpenStreetMap Karte, im eigenen Land. Besonders im länderübergreifendem Blaulichteinsatz könnte ein solches Konzept bisherige staatliche basemap Inseln elegant überbrücken.

Über ein solches Konzept könnte eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen professionellen Datenlieferanten, und OSM Mappern mit lokalen Kenntnissen entstehen.