Luzandros Adress Diffs Österreich

Bekanntlich veröffentlicht Lunzandro regelmäßig Adress- Diffs von Österreich. Leider hat Luzandro noch keine Anleitung erstellt, wie wir seine Diffs anwenden sollen. Ein Versuch von meiner Seite diese anzuwenden, hat bislang noch zu keinem wirklich brauchbaren Ergebnis geführt. Leider ist hierbei wertvolle Mappingzeit mehrere Monate sinnlos verloren gegangen.

Aus mir unerfindlichen Gründen hat Luzandro bei den von Ihm erstellten Dateien eine Formatierung gewählt, welche unseren OpenStreetMap Editor JOSM, zum Absturz bringt. Ich habe daher einen Patch erstellt, welcher dieses Problem fixiert: Luzandros Dateien JOSM tauglich.

Es schein so dass Frederik Ramm, und dem BEV nahestehende Mapper sich darin einig sind, das Zeichnen von Gebäudeumrissen zu favorisieren. Es gibt nun in OpenStreetMap keine Regel, Adressen an einen Gebäudeumriss zu binden. Speziell bei Neubauten ist die Adresse oft bereits vor Baubeginn festgelegt. Trotzdem versuchen beide Stakeholder mit aller Macht, das Zeichnen von Gebäudeumrissen zu erzwingen. Es scheint so, dass Adress Diffs bislang lediglich zum Auffinden neuer Gebäude dienen sollen.

Gemeinden liefern der Statistik Austria, Adressen in zweierlei Form. Einerseits einen Adresspunkt welcher den Zutrittpunkt zum Grundstück beschreibt. Einen weiteren Adresspunkt welcher das Gebäude Zentrum angibt. Luzandro liefert uns lediglich Grundstück Zutritt Adressen, welche mit OpenStreetMap inkompatibel sind. Wir Mapper werden so quasi „gezwungen“, anhand jeweils üblicherweise bis zu drei Jahren nacheilender Luftbilder, selbst das Gebäudezentrum zu suchen. Die Intention ist hierbei offensichtlich, der Mapper soll hierbei den Gebäudeumriss zeichnen.

Der einzigartige Vorteil von OpenStreetMap, geografische Gegebenheiten praktisch Live zu den Menschen zu bringen, geht mit den von Luzandro gewählten Gebäude Zutritt Adressen, und der von Frederik Ramm (Firma Geofabrik) -den talk-at Lobbyisten zugeschanzten Importbeschränkung- verloren.

Das JOSM Plugin Austrian Address Helper

Ich möchte aus aktuellem Anlass, auf das JOSM Plugin Austra Address Helper näher eingehen.

Die erste JOSM Plugin Version, wurde am 26. März 2017 von Thomas Konrad per Mail Talk https://lists.openstreetmap.org/pipermail/talk-at/2017-March/008826.html angekündigt. Wie aus dem Link Titel hervorgeht, https://www.openstreetmap.at/2017/03/josm-plugin-fuer-oesterreichische-adressen-des-bev/ handelt es sich hierbei um eine Auftragsarbeit für das Bundesamt für Eich und Vermessungswesen (kurz BEV).

Ich habe dieses Plugin nach seiner Veröffentlichung, im Bundesland Salzburg systematisch angewandt, und bin hierbei auf einige unpraktische Probleme gestoßen.

Das Plugin ist so konzipiert, dass es den Anwender dazu nötigt, erst ein Objekt als Träger zu erstellen. Adressen werden also nur an ein bereits bestehendes Objekt ausgeliefert. Ich gehe davon aus, dass das BEV hierbei den Gebäudeumrisse meint.

Dieser Wunsch, steht aber im Gegensatz zur OpenStreetMap Wiki Empfehlung, dass Adressen sehr wohl auch alleinstehend als AdressNode gemappt werden dürfen.

Ich habe also meinen Arbeitsplatz so eingerichtet, dass vor Anwendung des Plugins, jeweils vorher ein leerer Node als Träger erzeugt wird. Erst dies hat mir eine flüssige Arbeitsweise ermöglicht. Der Wunsch der Adresshelper Mentoren nach Gebäudeumrissen, blieb hierbei aber folglich unberücksichtigt. Das hatte anschließend zur Folge, dass meine Adresserfassung -obwohl ohne Grundlage- öffentlich kritisiert wurde.

Zeitgleich gab es im Bereich von Kärnten plötzlich einen User, der durch setzten der Adresse, auch auf Nebengebäude massenhaft Adressduplikate provozierte. Jene welche uns Mapper zum Zeichnen von Gebäudeumrissen motivieren möchten, nutzten dies bereitwillig als Argument, den Adresshelper in seiner Funktionalität durch eine integrierte Duplikatprüfung langsamer zu machen.

Meine Argumente, dass im Editor JOSM zeitgleich dieselbe Prüfung implantiert wurde, und somit eine doppelte Plugin Prüfung unnötig sei, blieb ungehört. Auch funktioniert die im Plugin integrierte Prüfung nur unvollständig, da diese lediglich bereits gemappte Adressen prüft. ThomasKonrad hat trotzdem den Auftrag erhalten das Plugin zu modifizieren. Das hat bis heute zur Folge, dass das Plugin adresshelper nur noch mit großer Verzögerung arbeitet. Ehrenamtliche Zeit welche hierdurch sinnlos vergeudet wird.

Andres Ungemach. Das BEV verwaltet Adressen, einerseits als Gebäudeadressen, und auch als Grundstück- Zutritt Adresse. Aus unerfindlichen Grüßen, war ursprünglich das Plugin mit der Datenbank der Gebäude- Zutritt Adressen verknüpft. Nach zwei Monaten Adresserfassung in Wien, wurde mir mitgeteilt, dass solcherart Adressen, in OpenStreetMap unerwünscht seien, ein Mitarbeiter der Firma Geofabrik Deutschland, wurde mit einem Revert beauftragt. Monate meiner wertvoller Freiwilligenarbeitszeit sind hierdurch mutwillig zerstört worden.

Aktuelles Plugin Problem, veraltete Adressdaten. Aus mir unerfindlichen Grüßen, wird die vom Plugin genutzten Adressdatenbank heute nicht mehr aktualisiert, weswegen diese nun bereits vollkommen veraltet ist. Ich rate daher aktuell von der Anwendung des JOSM Plugin, Austra Adresshelper ab. Mit Luzandros Diffs, gibt es inzwischen eine bessere Variante, um die Adress- Situation in Österreich nachhaltig zu verbessern.

Teilweise neue Luftbilder im Bundesland Salzburg

Im Bundesland Salzburg steht es um die Qualität der uns zur Verfügung stehenden Luftbildern schlecht, das zwingt mich im Bereich Wals-Siezenheim nun bereits dazu, auf Bing Luftbilder zurückzugreifen. Nun gibt es aber einen kleinen Lichtblick:

SAGISnews

Allgemeines
– Orthofotos 2018 NEU verfügbar (Pinzgau, Pongau, Teile Lungau und Tennengau)

https://www.salzburg.gv.at/themen/bauen-wohnen/raumplanung/geodaten

Das Bundesland Salzburg ist in OpenStreetMap generell sehr lieblos aufgestellt. In Qualität und Vollständigkeit sind vielfach Entwicklungsländer, -bei denen wir uns mit Missing Maps beschäftigen- besser. Ich habe mich mit Salzburg eingehend beschäftigt, und bin auf den Umstand gestoßen, dass der Salzburg Tourismus auf eine Kooperation mit Google Maps setzt. Daher gibt es auch keine lokale Bestrebungen an Open Source Alternativen mitzuwirken. Das spiegelt sich auch darin wieder, dass selbst das lokale Umfeld der Uni Gis Salzburg in OpenStreetMap stark verbesserungswürdig wäre. Man schmückt sich im Gebäude zwar mit hübschen Präsentationen zu OSM und Open Source. Außerhalb der Mauern spielt sich aber das nicht wieder.

AGWRII, wenn die amtliche Statistik in Prognosen versagt

Vielen nicht bekannt, verbergen sich in der Amtlichen Datenbank AGWRII viele geografische Schätze. So zum Beispiel zum Wohnungsbau. Diese können aber nicht gehoben werden, sondern schlummern im Verborgenen. Uns fehlet zum Beispiel der Zugriff auf exakte Details zu Adressen. Wie ich im meinem Blogbeitrag Expedition in den Addressjungle das Fazit beschrieben habe, scheitern wir in Vorort Erhebungen in der Ermittlung von Identadressen. Hierfür wäre ein opendata Blick in das GWR notwendig.

Die Immobilienbranche arbeitet aus diesem Grund an ihrer eigenen Datenbank, diese nennt sich Exploreal https://wien.orf.at/stories/3017551/

Reise durch das Ende der Welt

Aktuell gibt es Initiativen, OutDoor Karten basierend auf einer schlecht generalisierten OpenStreetMap Version, gratis anzupreisen. Für mehr Details wird dann auf eine kostenpflichtige „Pro“ Version verwiesen.

Auch im öffentlichen Nahverkehr stößt man auf solche „Pro“ Karten. Amtlich korrekt aufbereitet, enden diese dann genau an der jeweiligen Landesgrenze, was dann lustige Effekte erzeugt.
Auf meiner Reise von Wien zurück nach Tirol, war ein Stück des Weges vom Bahnhof Salzburg zur Salzburger Gemeinde Großgmain per Bahn über Berchtesgaden zu bewältigen. In geringen Zoom Stufe, wird die Route unter Zuhilfenahme von OpenStreetMap Daten dargestellt. Zommt man aber etwas näher, so wird folgende Karte in der basemap.at Version angezeigt. Was faktisch bedeutet, dass sich der Reisende im Korridor über Deutsches Gebiet, unversehens in einer weißen Wüste wiederfindet.

Dieses Verhalten ist nun kein Zufall. Qualitative Zweckentfremdung von OpenStreetMap, ist schon fast typisch. Solche Geschäftsgebarung erklärt auch, warum von so mancher in OpenStreetMap mitwirkenden Gruppierung, nur geringes Augenmerk auf Detailtreue gelegt wird.

Gegen eine absichtlich schlecht gemachte Generalisierung von OpenStreetMap Innhalten in Drittkarten, kann man wohl nichts machen. Den Vogel schießt aber dann doch mein besonderer Freund N****** ab, dieser fordert ganz unverblümt die Sperre eines Mappers, der sich in OpenStreetMap um besondere Detailtreue bemüht. https://forum.openstreetmap.org/viewtopic.php?id=53856

Es geht hierbei um eine -in folgendem Link- exemplarisch ersichtliche OSM Mapping Detailtiefe: https://www.openstreetmap.org/#map=18/47.59325/12.55268

Mir ist bewusst dass eine solche Qualität in OpenStreetMap heute nicht überall Realität ist, dass eine solche Darstellungstiefe möglicherweise so manche „Pro Version“ alt aussehen lässt. Ich lade alle ein, an einem OpenStreetMap in genau solcher Qualität mitzuwirken, besonders alle jene, mit einem Gehalt bezahlt vom Steuerzahler. Arbeiten wir an einer gemeinsamen Echten basemap. Einer Karte im Europäischen Geiste, einer Karte die sich OpenStreetMap nennt, und dann and der jeweiligen Landesgrenze keine weißen Flecken mehr kennt.

Aktuelle OSM Nominatim Probleme

Seit Tagen beschäftigt mich eine scheinbare Instabilität von OpenStreetMap Nominatim. Meine derzeitige Erklärung hierfür ist, dass Adressen die es in mehreren Gemeinden gleichlautend gibt, jene Gemeinden von der Nominatim Suche ausgeschlossen werden, welche mit dem Prefix „Gemeinde“ versehen worden sind. Meine bisherige Lösung hierfür ist, den Prefix „Gemeinde“ wieder zu entfernen, und anschließend sämtliche Adressen solcher Gemeinden mit einem simplen 0 Refresh zu aktualisieren. Anschließend weden vordem aus dem Suchindex verschwundene Adressen auch wieder in Ihrer -laut Sucheingabe- Bestimmungsgemeinde gefunden.

Hausnummern und Örtlichkeiten in OpenStretMap finden

Nachdem OpenStreetMap Nominatim eher als Tool zur Qualitätssicherung von Adressen scheint, kann man von Adressabfragen unter https://openstreetmap.org eigentlich nur abraten. Wie findet man nun in OpenStreetMap zuverlässig eine Adresse.
Dazu gibt es das Tool Overpass-Turbo.

Für jede Hausnummernsuche nun erneut an der Abfrage zu erarbeiten ist mühsam, daher habe ich der Bequemlichkeit dienend, eine mächtige Abfrage nach Adressen erstellt. Diese kann man unter dem Lesezeichen adressregister.hxg.at oder auch hausnummer.hxg.at aufrufen.

Bedienung: hausnummer.hxg.at aufrufen, gesuchte Adresse eintippen, links oben auf Ausführen klicken, anschließend rechts auf die Lupe: „auf die daten zoomen“ klicken. Für eine weitere Abfragen, einfach erneut in den Browse den Link „Hausnummer“ eintippen.

Expedition in den Addressjungle das Fazit

Zurück von der Reise, ist es nun Zeit aus den gesammelten Erfahrungen ein Fazit zu ziehen.
Dieses schaut nun für unser OpenStreetMap Konzept, leider nicht gut aus.

Frederik Ramm am 14. August 2019: In OSM erfassen wir die vor Ort überprüfbaren Adressen; wenn jemand an
sein Haus eine 15 klebt, dann erfassen wir die, selbst wenn die
"Amtlichen" sagen, es müsste die 5 sein.
Aber es ist ja gut, wenn das amtliche Adressregister offen ist, dann
kann jeder, der *amtliche* Adressen will, sie sich ja dort holen, und
wir müssen die nicht nach OSM kopieren. OSM ist schliesslich keine
"praktische Verteilplattform für anderer Leute Daten".  https://lists.openstreetmap.org/pipermail/talk-at/2019-August/010174.html 

Wie ich auf meiner Reise gelernt habe, sind Adressen nicht etwa an die Wand geschraubte Tafeln, sondern die amtliche Beschreibung einer Örtlichkeit. Diese Beschreibung kann manchmal auch komplex sein. OpenStreetMap hat zur vollständigen Ermittlung solcher Adressbeschreibungen, allein aus einer Naturbestandserhebung bislang kein geeignetes Konzept. Nur ein Import wäre hierzu in der Lage. Die Definition der Adresserfassung wie von Frederik Ramm dargestellt, ist daher zum scheitern verurteilt. Auch das Konzept des austriaaddresshelper, amtliche Daten Vorort zu prüfen, ist daher bereits vom Ansatz her falsch und undurchführbar. Eine brauchbare Prüfung würde die Vorlage sämtlicher Fakten verlangt. Solche Fakten werden vom derzeitigen JOSM Plugin, bislang nicht zur Verfügung gestellt.

Was wir also benötigen, wäre ein direkter Zugriff auf das AGWRII. Diese Software ist aber bislang allein den Behörden vorbehalten. Derzeit gibt es von dieser eine Vollversion sowie eine Testausgabe zum Trockentraining der Beamten, vielleicht morgen auch eine Variante für das gemeine Volk.

Gültige Adressen Ja oder Nein. OpenStreetMap müht sich in der Definition welche Adressen in die eigene Datenbank gehören, und welche nicht. Aus dieser Diskussion, ensteht die Fiktion darüber selbst bestimmen zu können welche Adressen tatsächlich gültig sind. Dieser Ansatz ist grundsätzlich falsch. Was gültig ist, oder nicht gültig ist, bestimmen allen Gemeinden und Städte. Jedes einzelne Zeichen im geoland.at (BEV) Adresssatz, ist daher eine gültige Definition, eine gültige Adresse. Der ÖAMTC kann ja auch nicht einen Gesetzestext nehmen, und daraus selektiv das von seinen Mitgliedern gewünschte für gültig oder nicht gültig erklären.

Expedition in den Addressjungle

Ich Tiroler, befinde mich gerade auf einer Expedition in Wien. Mein erklärtes Ziel, dort endlich das Geheimnis der sagenhaften Ostösterreichischen Zähl Adresse zu ergründen. Als perfekten Expeditionsgrund habe ich mir hierzu den Wiener Gemeindebau ausgesucht. Mit Stift und Block und allerhand technischem GPS Equipment bewaffnet, sammle ich Vorort, akribisch selbst kleinste Hinweise und Details. Hierzu umrunde ich ausgewählte Gebäudeansammlungen. Mittels meiner Canon G1X erstelle ich zur Dokumentation Bilder und Videoaufzeichnungen. Erfasse GPS Spuren.

Gestern war ich hierzu im 5. Wiener Bezirk, und hatte dort auch Gelegenheit mit einem sehr freundlichen und versierten Städtischem Bediensteten zu sprechen. Es scheint so, Eingeborene sind im Wissen von üblicherweise dem Außenstehenden verborgen bleibenden Details. Gesuchte Zähl Adressen konnte dieser aber trotzdem nicht beschreiben. Sehr wohl aber wie man in einem Gemeindebau zur entsprechenden Türe findet, und dass inzwischen vermehrt der bislang öffentliche Durchgang durch den Gemeindebau, einem access=destination gewichen ist. Gemeindebau- Innenhöfe daher immer öfter abgeschlossen werden.

Ich habe derzeit den Eindruck zu forschen wie im Film Fräulein Smillas Gespür für den Schnee . Obwohl der Mythos, dass Inuit zig Wörter für Schnee besitzen nicht zutrifft, entdecke ich gerade dass es tatsächlich verschiedene Zustände von Adressen gibt. Es ist spannend.

Auf der Jagd nach den „verlorenen Adressen“, empfiehlst es sich, anstatt dem im Editor JOSM standardmäßig angebotenen Layer „Wien: Beschriftungen“, besser folgenden TMS zu verwenden : https://openstreetmap.home.blog/2019/04/01/basemap-at-transparenter-overlay-mit-beschriftung/

Exemplarisches Beispiel: Klosterneuburger- Str. 118-122/7 wird vom Stadtplan Wien gefunden, Google Maps hingegen scheitert daran. Am Haus selbst steht auf der Hausnummer

Überackern: Neue Adressen und eigene Postleitzahl

ÜBERACKERN. Am 1. März ist es so weit: In der Gemeinde Überackern werden die Straßennamen und die Postleitzahl „aktualisiert“. Bis dato hatte Überackern dieselbe Postleitzahl wie das benachbarte Hochburg-Ach. Nun wurde vonseiten des Gemeinderates ein Antrag auf eine eigene Postleitzahl beantragt.  Ab 1. März 2019 hat Überackern dann die Postleitzahl 5123. Zeitgleich erfolgt auch die Umstellung der Straßennamen. https://www.meinbezirk.at/braunau/c-lokales/ueberackern-neue-adressen-und-eigene-postleitzahl_a3217437